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15. Mai 2016

Aachen gelingt die Revanche - 2:0 gegen Viktoria - 4. Sieg in Folge!

Hallo Alemannen,

 

am gestrigen Samstag stand das letzte Heimspiel der Saison auf dem Plan. Der Gegner war die Viktoria aus Köln, die sicherlich mit dem Verlauf der Saison genauso wenig zufrieden war, wie wir mit unserer. Motivierend hinzu kam natürlich noch, dass unsere Alemannia die letzten 3 Spiele allesamt gewinnen konnte und dabei eine ordentliche Leistung abrief. Da kam diese Truppe aus Köln-Höhenberg gerade recht. Vorallem nachdem diese uns im Hinspiel mit 0:6 deklassierte und wir dort Dennis Dowidat mit einer roten Karte verloren hatten. Heute stand also der Tag im Zeichen der Revanche.

 

Vor der Partie wurden einige Spieler verabschiedet. Unter anderem, und am schmerzlichsten, die Verabschiedung eines Super-Alemannen: Aimen Demai! Es tat sehr weh ihn verabschieden zu müssen, war er doch über Jahre hinweg einer unserer letzten verbliebenen Stützpfeiler einer rasanten Talfahrt. Außerdem verabschiedete man sich von den Talenten Hasani, Deusings und Korb, sowie Daniel Engelbrecht (was für ein kurzes Gastspiel mit vielen Verletzungspausen), Tim Lünenbach (auch Dir vielen Dank für Deine Leistungen!) und Viktor Maier (er hat es einfach nicht kapiert worum es hier in AC geht...).

 

Im heute gut gefüllten Tivoli (7.700 Zuschauer) war es nur eine Mannschaft die den Ton hier angab, nämlich unsere Elf. Viktoria wirkte mit ihrer Stars gespickten Mannschaft wie ein Hamster im Laufrad und ziemlich lustlos. Aachen wollte unbedingt, riss sich förmlich den Hintern auf und kam in der ersten Halbzeit zu einigen guten Chancen. Leider wurden die Chancen zunächst nicht genutzt und eine pomadige Viktoria blieb weiter im Spiel. Vorallem ein Jerat trabte mehr auf der Stelle, motzte und gestikulierte, tat aber nichts für die Partie. Bei uns zeigten vorallem Graudenz, später Ito und Gödde eine sehr ansprechende Leistung. Unsere Innenverteidigung mit Löhden und Propheter stand bombensicher. Köln hatte eine gute Torchance, die von Kleinheider toll parieren konnte. Mit einem für Köln glücklichen 0:0 ging es in die Kabinen.

 

Bei Wiederanpfiff drehte Aachen noch weiter den Turbo hoch. Die Gäste kamen von Beginn an kaum noch zum Durchatmen. Angriff über Angriff rollte auf ihr Tor zu. Doch das Tor schien wie vernagelt zu sein. Die Alemannia wollte unbedingt und es wurde immer gefährlicher. Aber erst in der 76. Minute konnte Reiche mit einem eiskalt verwandelten Eigentor für die Führung unserer Schwarz-Gelben sorgen. Er ließ seinem Torwart keine Chance und der Jubelsturm brandete durchs Stadion. 12 Minuten später flog Brzenska verdient mit einer glatten Roten Karte vom Platz, nachdem er "Kaiser" Ito unverschämterweise daran hinderte ein Tor zu erzielen, wo er doch den Ball Jay-Jay Okocha-like mitgenommen hatte. Es war zwar nicht wirklich ein Foul zu erkennen, trotzdem gab es Elfmeter für Aachen den Dennis Dowidat (Rote Karte im Hinspiel) sicher zum 2:0 verwandelte.

 

Danach war die Heimspiel-Saison beendet und Aachen konnte mit den Spielern trotzdem noch ein wenig feiern. Und sich dann nach dem Spiel in der kommenden Woche bei Meisterin Lotte in die Sommerpause verabschieden. Dort endet dann diese teilweise extremst verkorkste Saison mit vielem Gesprächsbedarf, Entlassung eines Klitzperas, Suspendierung dreier letztjähriger Stammkräfte nach Revolte (#Rädelsführer) gegen Benbennek.

 

Es kann nur besser werden. Der A-Jugendliche Karim Kucharzik erhielt gestern einen Profi-Vertrag über ein Jahr, mit Zieba wird noch verhandelt und bei Kleinheider stehen die Signale eher auf Trennung. Es scheint so, als ob man nun erst einmal auf den Investor warten würde... Andere Konkurrenten sind jetzt schon weiter in den Planungen als Aachen wohl beim 1. Training zur neuen Saison sein wird. Man kennt ja Aachen und die Entscheidungsfreudigkeit der handelnden Personen und vorallem die mangelnde Transparenz.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic) 

7. Mai 2016

Aachen siegt beim SC Verl mit 3:1 - 3. Sieg in Serie

Hallo Alemannen,

 

nachdem am letzten Wochenende unsere Alemannia spielfrei hatte, allerdings einige Tage zuvor das Nachholspiel beim FC Kray erfolgreich gestalten konnte, mussten unsere Jungs heute zum SC Verl reisen. Der SC Verl in den letzten Wochen in sehr guter Form erwartete eine sich leicht im Aufwind befindliche Alemannia aus Aachen.

 

Da unsere etatmässige Nummer 9 Daniel Engelbrecht weiterhin ausfiel, durfte erneut der in der letzten Zeit sehr torhungrige Philip Gödde in der Startformation ran. Bei ihm scheint der Knoten so langsam geplatzt zu sein. Trainer Kilic setzte heute im Spiel auf Torwart Sprint. Laut eigener Aussage wollte er sich einmal ein Bild von unserem Torwart machen und ihn selber einmal im Wettkampf erleben. A-Junior Kucharzik durfte heute auch wieder auf der Bank auf einen Einsatz hoffen. Eine kleine Anektote am Rande war, dass Maxi Rossmann sich bei weiteren 2 Spielen über eine Vertragsverlängerung erfreuen durfte. Heute war sein 1. von den 2 Spielen (wo er sich dann, um vorzugreifen, die 5. Gelbe abholte).

 

Das Spiel begann. Druckvolle Verler begannen diese Partie und ließen Aachen nicht richtig in die Partie kommen. Gerade über die Flügel spielten sie richtig ansehnlich. Aachen wartete ab, fing gefährliche Angriffe im Keim ab und setzte schon vereinzelte Nadelstiche, die allesamt aber ungefährlich waren.

 

Nach und nach festigte sich unsere Mannschaft und ergriff selbst die Initiative. Zwar glänzten sie nicht, doch kämpferisch konnte ihnen keinerlei Vorwurf gemacht werden. Verl blieb aber weiterhin dran und forcierte weiter das Flügelspiel. Aachen war die erste Mannschaft die jubeln durfte. Philip Gödde markierte das frühe 1:0 in der 10. Minute. So effektiv kannte man unsere Truppe bisher nur selten. Verl hielt mich wütenden Angriffen dagegen, doch die vielbeinige Abwehr der Alemannia oder Sprint hielten den Laden dicht. Die Angriffe der Alemannia wurden von Minute zu Minute ansehnlicher, doch zählbares sprang dabei leider nicht heraus. Mit dem knappen 1:0 Vorsprung ging es dann auch in die Kabinen.

 

Die 2. Halbzeit begann. Aachen war diesmal vom Wiederanpfiff an die bessere und aktivere Mannschaft. Und dies wurde auch schnell belohnt. Fabi Graudenz konnte eine schöne Vorlage von Rüter zum 2:0 verwerten. Verl weiterhin mit wütenden Flankenläufen, aber auch einfallslos dabei. Aachen zeigte ihnen wie es geht. Nur 5 Minuten nach dem 2:0 schaufelte Propheter im Fallen den Ball zum 3:0 in die Maschen. Effektiver ging es fast nicht mehr. Der Drops schien gelutscht. Das 1:3 in der 73. Minute für den SC Verl (ein sehenswertes Tor), war nur noch kosmetischer Natur. Aachen ließ hinten nichts mehr anbrennen und hatte noch die Chancen auf vielleicht ein 4 oder 5:1. Am Ende stand ein hochverdienter 3:1 Auswärtserfolg.

 

Trotz dass es nur um "die goldene Ananas" ging, war Aachen heute hellwach und zeigte Tugenden, die man in dieser Saison sehr oft schmerzlich vermisst hatte. Effektivität, Laufbereitschaft und Moral waren hier das Zauberwort.

 

Nun steht am kommenden Samstag das letzte Heimspiel der laufenden Saison an. Zu Gast ist der FC Viktoria Köln. Mit diesem Retortenclub haben wir nach dem 0:6 im Hinspiel mehr als nur ein Hühnchen zu rupfen. Lasst uns unsere Mannschaft nach dieser schwierigen und doch verkorksten Saison nach vorne treiben und einen versöhnlichen Abschluss zuhause feiern. Lasst die Hütte noch einmal richtig beben und schaut mit Vorfreude auf die kommende Saison. Es kann nur besser werden.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

29. April 2016

Der 2. Sieg in Serie - 2:1 beim FC Kray im Nachholspiel

Hallo Alemannen,

 

am gestrigen  Donnerstag kam es zum Nachholspiel im Krayer Uhlenkrug-Stadion. An den FC Kray hatte man bisher nicht wirklich erfreuliche Erinnerungen. Im Hinspiel konnte man sich zwar glücklich mit 1:0 am Tivoli durchsetzen, aber auf Grund des Spiels in der letzten Saison kam das flaue Gefühl im Magen schnell zurück. Dort verspielte unsere Mannschaft, wohl auch mit gnädiger Mithilfe von Klitze, den fast zum Greifen nahen Platz 1 und somit den Relegationsplatz.

 

Gestern war also die Chance auf eine kleine Wiedergutmachung gegeben. Für Aachen ging es darum die fälligen 3 Punkte einzusacken um am Ende der Saison noch einen relativ versöhnlichen Abschluss dieser verkorksten Saison hinzulegen. Die schweren Spiele kommen schließlich noch mit Viktoria Köln und den Sportfreunden Lotte. Ausgerechnet im gestrigen Spiel kämpfte Fuat Kilic mit erheblichem Personalmangel. Dies war die Chance für den A-Jugendlichen Verteidiger Karim Kucharzik, der sein 90minütiges Profidebüt feiern durfte und seine Sache recht ordentlich machte.

 

Am Ende stand ein 2:1 Erfolg für unsere Alemannia, der auch gut und gerne hätte höher ausfallen können, wenn man denn der Presse und dem Radio-Stream Glauben schenken konnte. Wieder einmal fahrlässig gingen unsere Kicker mit guten Torchancen um und hätten beinahe noch ein Beinchen gestellt bekommen von überforderten Essen-Vororts-Spielern. Erneut hätte Philipp Gödde hier heute treffen können, doch ein Krayer war schneller am Ball und vollendete eiskalt ins eigene Tor, kurz vor Schluss markierte Dodo Ernst in Stürmermanier das 2:0, eher nur wenige Minuten später plötzlich Kray per Kopf das 2:1 setzen konnte. Es war wieder einmal unnötigerweise zittern angesagt über sinnfreie 3 Minuten Nachspielzeit, doch am Ende jubelten unsere Schwarz-Gelben. Ein Pflichtsieg, nicht mehr, nicht weniger.

 

Nun Augen und Konzentration einrichten auf das schwere Auswärtsspiel beim SC Verl, dem zukünftigen Club unseres "Knipsers" Viktor M. Vielleicht kann man dann dort Nägel mit Köpfen machen und direkt Al Gaddoui-Dingsbums einen unterschriftsreifen Vertrag unter die Nase halten. Das wäre ein perfekter Tausch, "Knipser" gegen Knipser (!!!!).

 

Lasst uns noch die restliche Saison irgendwie über die Zeit bringen und die Anwesenheit von Schwarz-Gelben Leidensgenossen beim letzten Heimspiel geniessen. Auf ein oder zwei Bierchen die Mannschaft schonmal heiß auf die neue Saison machen. Da wir heute die Lizenz ohne Auflagen für die neue Saison erhielten (es sieht offensichtlich doch nicht so schlimm aus, wie befürchtet), kann man sich jetzt um die Kaderplanung kümmern. Haltet einen Engelbrecht auf alle Fälle, denn ich vermute, dass er uns in der neuen Saison wieder ein Stück Alemannia-Flair zurückgeben kann, was diese Saison verloren gegangen zu sein. Aber noch wichtiger ist endlich Kontinuität in den gesamten Verein zu bringen, transparentere Öffentlichkeitsarbeit bei kritischen Dingen wie in diesem Jahr die Suspendierungen, interne Stressfaktoren und und und!

 

Macht es gut und erfreut Euch auch der 50-Punkte-Marke, die erreicht wurde!

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

23. April 2016

Der Heimfluch ist gebrochen - 1:0 Sieg über Fortuna Düsseldorf U23

Hallo Alemannen,

 

wie ich schon einmal schrieb gehen mir diese Up und Downs in dieser Saison mächtig auf den Keks. Glücklicherweise war dieses Mal wieder Grund zur Freude. Gegen eine formstarke Fortuna Düsseldorf-Reserve spielte unsere Mannschaft ein gutes Spiel. Auch ohne einen Daniel Engelbrecht in der Startelf war Aachen vorne mit dem plötzlich knipsenden Philipp Gödde gut besetzt. Aber auch ein David Vrzogic und Fabian Graudenz waren erst einmal auf der Bank gebucht. Florian Rüter, der eine ansteigende Formkurve in den letzten Wochen hatte, fehlte verletzungsbedingt.

 

Die erste Halbzeit spielte nur die Alemannia. Der starke Gast kam nur selten einmal nach vorne. Leider ließ Aachen einige dicke Torchancen teilweise kläglich liegen. Man merkte unserer Mannschaft den Siegeswillen an, jeder war für den anderen da und man wollte sich mit aller Macht aus der negativen Heimserie herausziehen. Vorallem Taku Ito zeigte ein sehr einsatzfreudiges Spiel und beschäftigte Düsseldorfs Hintermannschaft sensationell. Im ersten Durchgang hatte Pierre Kleinheider nichts zu tun. Sei Gegenüber hingegen konnte ein ums andere Mal stark retten. Vorallem Mohr und Ito strahlten nicht die größte Torgefahr am heutigen Tage aus.

 

Halbzeit 2 spielte Aachen genauso engagiert weiter, wie sie in der ersten Hälfte aufgehört hatten. Aachen rückte dem Tor immer näher. Gute Torschüsse streiften nur knapp am Pfosten der Gäste vorbei. Viele Fans dachten sich bereits, dass sich so etwas schnell rächen könnte. Doch Philipp Gödde war derjenige der hier heute den goldenen Fuß vorzeigen konnte. Mit einem schönen Drehschuss ins lange Eck konnte der gute Fortuna-Schlußmann in der 68. Minute doch noch  bezwungen werden. Aachen machte jetzt aber den Fehler, wie so häufig in diesem Jahr, nach einer Führung nicht konsequent auf das 2. Tor gehen zu wollen. Safety-first schien wieder einmal die Devise zu sein. Und plötzlich kamen die Gäste noch einmal mächtig auf. Wütende Angriffe rollten auf das von Kleinheider gehütete Tor zu. Teilweise Schlafmützigkeit sorgte hier für die Schreckens-Momente. Doch Pierre und seine Vorderleute konnten alle Situationen doch recht souverän lösen. Die letzte Chance des Spiels hatte Fabian Graudenz. Einen Konter konnte er allerdings nicht verwerten. Danach war das Spiel aus, Aachen freute sich über Punkt 47 und kann wohl endlich mit den Planungen für die neue Saison starten.

 

Endlich wieder ein Heimsieg. Das fühlt sich echt toll an. Aber wie war das? Das nächste Spiel ist immer das schwerste. Am Donnerstag geht es dann zum FC Kray. Das Spiel, dass die letzte klasse Saison mehr oder weniger zum Einsturz brachte... mit einem Zaunpfahl-Winken an Alex Klitzpera. Es wird Zeit dort die Punkte 48-50 einzufahren um doch noch einen versöhnlichen tabellarischen Platz in den letzten Spielen zu zementieren.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

17. April 2016

2:3 bei RWE unterlegen... Die ersten 10 Minuten verpennt!

Hallo Alemannen,

 

da dieses Spiel ja jeder im Stadion oder am TV verfolgen konnte, übernehme ich auch heute den Spielbericht der Alemannia Aachen. Dieser trifft das Spiel doch relativ deutlich auf den Kopf:

 

Die Alemannia hat den Klassiker in der Regionalliga West verloren. Bei Rot-Weiss Essen unterlagen die Schwarz-Gelben zum Abschluss des 34. Spieltages mit 2:3 (1:2). Vor 8.623 Zuschauern, darunter rund 1.200 Fans aus Aachen, lagen die Tivoli-Kicker bereits nach acht Minuten mit 0:2 im Hintertreffen.

 

Die Alemannen mussten im Stadion Essen auf Timo Staffeldt verzichten, der mit Oberschenkelproblemen aus dem Schalke-Spiel nicht rechtzeitig fit geworden war. Für ihn rückte David Vrzogic in die Startelf und Dennis Dowidat führte die Schwarz-Gelben als Kapitän aufs Feld. Die Partie war keine drei Minuten alt, da nutzten die Hausherren den ersten ruhenden Ball zur Führung. Baier schlug einen Freistoß aus dem linken Halbfeld scharf in den Strafraum. Zeiger stieg am höchsten und köpfte zur frühen Essener Führung ein. Nur fünf Minuten später baute Essen den Vorsprung regelwidrig aus. Schiri Börner übersah ein Essener Handspiel. Die Kugel wurde für Rabihic abgelegt, der Kleinheider mit einem Flachschuss aus 18 Metern keine Abwehrchance ließ - 2:0 (8.). Der Aachener Matchplan war bereits früh über den Haufen geworfen. Doch die Alemannia kämpfte sich Mitte der ersten Halbzeit ins Spiel zurück. Dowidat legte von links für Rüter ab, der aus zehn Metern den Anschlusstreffer erzielte (24.). Kurz vor dem Seitenwechsel war Ernst auf der rechten Seite durch und legte ab für Engelbrecht. Der Angreifer hatte aus 14 Metern freie Schussbahn, zielte aber drüber (41.).

 

Nach der Pause fanden die Alemannen zunächst gut ins Spiel. Rüter passte von links flach nach innen und Engelbrecht spitzelte die Kugel knapp rechts am Tor vorbei (59.). Auf der Gegenseite wurde ein Distanzschuss von Baier knapp neben das Aachener Gehäuse abgefälscht. Essen kam zu einer Eckballserie, von denen der dritte Versuch die Vorentscheidung brachte. Platzek köpfte die Grund-Hereingabe von der rechten Seite mit Hilfe des linken Innenpfostens zum 3:1 ein (61.). Fuat Kilic reagierte und brachte mit Zieba für Rüter und Gödde für Engelbrecht frische Offensivkräfte für die Schlussphase, die maßgeblichen Anteil am erneuten Anschlusstreffer hatten. Nach einer Freistoßhereingabe von Zieba tauchte RWE-Keeper Heimann unter den Ball durch und Gödde verkürzte am langen Pfosten zum 3:2 (79). Die Partie wurde noch einmal spannend und die Schwarz-Gelben verfehlten in der Schlussminute nur um Haaresbreite den Ausgleich. Nach einem Fallrückzieher von Löhden bugsierte Ito die Kugel vorbei an Heimann, doch Binder kratze das Leder in letzter Sekunde noch von der Torlinie. So blieb es in einem umkämpften Duell bei einem knappen Erfolg für die Rot-Weissen.

 

„Die beiden frühen Gegentore haben dem Gegner in die Karten gespielt. Für mich ist es nicht akzeptabel, dass wir erneut zwei Gegentreffer durch Standardsituationen kassieren. Wir haben am Ende nochmal nachgelegt und alles nach vorne geworfen. Letztendlich waren unsere individuellen Fehler in diesem engen Spiel ausschlaggebend“, sagte Fuat Kilic unmittelbar nach der Partie.

 

Mit ein wenig Glück wäre hier der gewünschte Punkt doch noch möglich gewesen, doch der Ball von Taku wurde leider von der Linie gekratzt. So unterlag man heute einem in Abstiegsängsten lebenden Erzrivalen. Die Berg- und Talfahrt unserer Truppe geht also gewohnt weiter. Hoffentlich ist diese Saison bald vorrüber.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

13. April 2016

Überraschendes 1:0 beim FC Schalke 04-Nachwuchs

Hallo Alemannen,

 

da mir aktuell die Zeit fehlt einen eigenen Bericht zu verfassen, greife ich wieder auf den, diesmal, passenden Bericht der Alemannia Aachen zurück:

 

Die Alemannia hat das Nachholspiel des 22. Spieltags in der Regionalliga West für sich entschieden. Bei der U23 des FC Schalke 04 siegte die Elf von Fuat Kilic am Mittwochabend mit 1:0. Vor 500 Zuschauern in der Herner Mondpalast-Arena gelang Dennis Dowidat vier Minuten vor dem Seitenwechsel der Spiel entscheidende Treffer.

 

Bei den seit drei Spielen sieglosen Alemannen gab es zwei Änderungen in der Startformation. Nils Winter und Dennis Dowidat ersetzten Jerome Propheter (Muskelfaserriss) und Maciej Zieba. In einer zunächst höhepunktarmen Partie hatten die Schwarz-Gelben in der elften Minute ihre erste erfolgversprechende Offensivaktion. Mohr setzte sich am linken Flügel durch. Dowidat nahm seine Hereingabe am kurzen Pfosten direkt, doch ein Schalker warf sich im letzten Moment dazwischen. Die Alemannen agierten aus einer kompakten Defensive und ließen gegen die zuletzt fünfmal in Folge siegreichen Schalker keine Chancen zu. Kurz vor dem Seitenwechsel nahm die Partie an Fahrt auf. Mohr flankte bei einem Konter von links, Engelbrecht nahm das Leder mit der Fußspitze direkt, doch Nübel verhinderte mit einem Reflex zunächst die Aachener Führung.  Eine Minute später war der Schalker Schlussmann geschlagen. Ernst bereitete über rechts vor und Engelbrecht legte für Dowidat ab, der aus sechs Metern mit rechts zum 0:1 traf (42.). Sekunden vor dem Pausenpfiff wurde ein Rüter-Schuss aus 14 Metern abgeblockt, sodass es beim knappen Vorsprung blieb.

Auch im zweiten Spielabschnitt gab es den ersten Aufreger vor dem Schalker Tor. Nach einer Dowidat-Ecke wurde Rossmann beim Schussversuch durch das lange Bein von Uphoff getroffen. Die Alemannen forderten einen Strafstoß, doch Schiri Sikorski hatte keinen Regelverstoß gesehen (53.). Erstmals richtig brenzlig vor dem Aachener Gehäuse wurde es in Minute 59. Nach einem langen Ball tauchte Schumacher frei vor Kleinheider auf. Der Ex-Alemanne nahm die Kugel volley, doch Aachens Schlussmann rettete bravourös. Schalke verstärkte in der Schlussphase noch einmal seine Offensivbemühungen. Der frei gespielte Gasilin spitzelte die Kugel einen Meter rechts am Aachener Tor vorbei (80.). Dann verpasste Kleinheider zunächst eine Flanke, wehrte aber danach gegen Rathgeber ab, bevor Schumacher aus dem Hinterhalt knapp drüber zielte (83.). Schiri Sikorski strapazierte die Nerven der rund 200 mitgereisten Alemannia-Anhänger noch mit einer fünfminütigen Nachspielzeit, die den knappen Erfolg aber nicht mehr in Gefahr bringen konnte. „Für uns war dieses positive Ergebnis enorm wichtig. Die Mannschaft hat die taktischen Vorgaben gut umgesetzt und sic h endlich wieder für ihren Aufwand belohnt“,  kommentierte Fuat Kilic den verdienten dreifachen Punktgewinn nach dem Spiel.

 

Nun kommt es zum vielleicht letzten Saisonhighlight, dem Spiel bei Rot-Weiss Essen. Wir hoffen natürlich, dass es dort wenigstens 1 Punkt für uns geben wird, aber bei der in dieser Saison wechselhaften Alemannia, kann man sich nur überraschen lassen.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

8. April 2016

Wollen die uns eigentlich verarschen? 2:3 Niederlage zuhause gegen Velbert!

Hallo Alemannen,

 

meine Fresse, was sollte das denn? Soviel wurde nach dem Spiel in Wegberg und vor dieser Partie in der Presse aus Aachener Sicht geredet... Anscheinend mehr heiße Luft als sinnvolle Ideen der Umsetzung. Wie war das? "Unsere Tugenden auf den Platz bringen", "Rossmann ist ein schlechter Verlierer" oder "Jeder Spieler steht auf dem Prüfstand"... Hmm. Hat die Mannschaft überhaupt Eier in der Hose oder gar die Hosen voll? Spielen wir mit oder ohne Abwehr heute? Sind die Fans schuld? War Klitzpera doch der Richtige? Wo war nochmal das Tor?

 

So langsam habe ich echt die Schnauze voll, so wie heute sehr viele im Stadion! Das dürftet ihr wohl bei der Alemannia lautstark vernommen haben nach Spielenede, oder? Es muss was passieren und zwar sofort! Langsam aber sicher rutschen wir nach unten, hoffentlich merkt ihr das nicht erst, wenn es zu spät ist.

 

Trotzdem muss ich sagen, dass die Mannschaft heute einige sehr schöne Spielzüge auf den Platz gebracht hat, Chance über Chance herausgespielt aber nicht verwertet hat (trainiert mal den Torschuss, das ist ja nicht mitanzusehen!) Der böse Pfosten war auch skandalöserweise 2x im Weg und hat Euch geärgert... Schluss mit Ausreden! Die Dinger müssen sitzen! Ihr müsst wieder die Grundtugenden des Fussballs verinnerlichen und nicht in Schönspielerei "sterben". Dahin gehen wo es weh tut und auch mal dreckig spielen! Wie es funktioniert hat Euch die Hobbyfussballer-Truppe aus Velbert heute eindrucksvoll gezeigt. Kein Zauberfussball, aber effektiv vor der Bude. Schonmal von diesem Schmidt aus Velbert gehört? Ja klar, denn der düpierte Eure Hintermannschaft, wenn man sie denn so betiteln darf, glatt 2 mal. Leute, wacht endlich auf und reisst Euch den Arsch auf. Es wird Zeit, denn sonst glaube ich, wird es mehr als ungemütlich hier in Aachen. Denn ihr seid die hoch angepriesenen Spieler mit Charakter die wissen wie man die Fans am Tivoli mitreissen kann... sagten jedenfalls Klitzpera und Benbeneck. Wisst ihr das auch?

 

Hoffentlich kommen bald wieder ein paar Punkte nach Aachen, damit man Planungssicherheit für die neue Saison hat. Denn so ist es nur ein Ding zwischen hoffen und bangen... Das wollen wir nicht mehr!

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

2. April 2016

Punkt Nummer 7 für Wegberg-Beeck - Aachen gerade noch 2:2

Hallo Alemannen,

 

nach der erneut bitteren Enttäuschung am heutigen Tage in Wegberg, verzichte ich auf ein eigenes Statement zu diesem Spiel. Das Warum erklärt sich ja schon nach den lapidaren Aussagen unserer Spieler, sie würden nicht verstehen was wir mit diesem Protest nach dem Spiel sagen wollen. Sie hätten doch gekämpft... Hallo? Das war der Tabellenletzte mit sage und schreibe 6 bisher erspielten Punkten! Und dann liegt man noch mit 2:0 im Rückstand, bekommt eine Gelb-Rote Karte und ist stolz darauf einen Punkt geholt zu haben? Das Spiel muss ohne Wenn und Aber gewonnen werden! Basta! Vor 1,5 Jahren gewannen wir in Beeck das Spiel in doppelter Unterzahl, und das zu Null!

 

Also hier der Bericht der Alemannia Aachen, wieder sehr geschönt und schonungslos unehrlich:

 

Rassiges Derby endet ohne Sieger

Alemannia kommt in Unterzahl zu einem 2:2 beim FC Wegberg-Beeck

Die Alemannia musste sich am 32. Spieltag der Regionalliga West mit einem 2:2 beim FC Wegberg-Beeck begnügen. Dabei lagen die Schwarz-Gelben beim Liga-Schlusslicht bereits mit 0:2 im Hintertreffen und mussten die Partie ab der 58. Minute nach einer gelb-roten Karte gegen Dennis Dowidat in Unterzahl bestreiten. Daniel Engelbrecht scheiterte zudem mit einem Foulelfmeter.

 

Tim Lünenbach ersetze vor 1.011 Zuschauern den verletzten Nils Winter auf der linken Abwehrseite. Außerdem begann Jerome Propheter anstelle von Meik Kühnel im Mittelfeld. Der Favorit begann engagiert und hatte nach sechs Minuten die erste Gelegenheit. Rüter flankte von rechts, Engelbrecht nahm die Kugel aus acht Metern direkt, zielte aber links am Tor vorbei. Im Anschluss an eine Dowidat-Ecke hämmerte Rossmann die Kugel aus dem Rückraum anschließend knapp drüber (9.). „Wir haben gut ins Spiel gefunden und sind in den ersten 15-20 Minuten einige Male auf dem Flügel durchgekommen“, war Fuat Kliic mit der Anfangsphase durchaus zufrieden. Leider gelang es seiner Elf in der Folgezeit nicht, den Druck aufrecht zu erhalten. In der 23. Minute rannten die Alemannen nach einem eigenen Freistoß wie bereits gegen Wattenscheid in einen Konter des Gegners. Richter spielte Lambertz frei, der Kleinheider umkurvte und zum 1:0 einschob. Mit diesem überraschenden Ergebnis wurden auch die Seiten getauscht.

 

Alle guten Vorsätze für den zweiten Durchgang konnten die Tivoli-Kicker nach nur vier Minuten begraben. Nach einer Rechtsecke von Berkigt kam Wirtz am langen Pfosten freistehend zum Kopfball und erhöhte auf 2:0 (49.). „Dieser Treffer hat uns das Genick gebrochen“, musste Fuat Kilic nach der Partie eingestehen. Zu allem Überfluss sah der bereits verwarnte Dowidat nach einem Foul die Ampelkarte (58). In Unterzahl stemmten sich die Schwarz-Gelben gegen die drohende Blamage. Karamarko brachte Engelbrecht im Strafstoß zu Fall. Der Gefoulte lief selber an, doch Wegberg-Keeper Nettekoven konnte parieren (63.). Trotz des Rückschlags steckte Aachen nicht auf. Nach einer Linksecke von Mohr war Löhden zur Stelle und wuchtete die Kugel mit dem Kopf zum Anschlusstreffer über die Linie – 2:1 (71.). Einen abgefälschten Schuss von Propheter konnte Nettkoven noch um den Pfosten lenken. (74.). Neun Minuten vor dem Ende konnte der Schlussmann den Ausgleich jedoch nicht verhindern. Nach einem von Freistoß Mohr sprang der gerade eingewechselte Gödde in den Ball und Ajani beförderte die Kugel unglücklich ins eigene Netz - 2:2 (81.). In der umkämpften Schlussphase drängte die Alemannia noch auf den Siegtreffer, der aber nicht mehr fiel.

 

„Gemessen an unseren Ansprüchen können wir dem Ergebnis nicht zufrieden sein. Die Mannschaft hat aber nicht aufgesteckt und ist  verdient zurückgekommen“, brachte Fuat Kilic das Remis auf den Punkt.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

29. März 2016

Alemannia gibt das Spiel aus der Hand

Kilic-Elf unterliegt nach einer 2:0-Pausenführung gegen Wattenscheid

 

Hallo Alemannen,

 

diese grausame Berg- und Talfahrt geht ganz schön an die Nieren. Jetzt kann man sich schon wochenlang nicht mehr über einen Erfolg am heimischen Tivoli freuen. Was ist denn da los in dieser diesjährigen Mannschaft? Jetzt reicht nicht einmal mehr eine 2:0 Führung um 3 Punkte einzufahren. Wie hoch muss man denn noch führen?

 

Das kuriose war schon beim 2:1 Erfolg in Erndtebrück. Die Truppe spielte schlecht, führte 2:0 und dann aus unerklärlichen Gründen ist das Chaos ausgebrochen... Grund: Ein Sonntagsschuss!

 

Aus diesem Grunde hier der Bericht von Alemannia-Aachen.de (denn soviel beschönigen und schönreden wie es bei Aachen immer klappt und getan wird, kann ich einfach nicht...):

 

Die Alemannia musste sich zum dritten Mal in Folge vor heimischer Kulisse geschlagen geben. Am Ostermontag unterlagen die Schwarz-Gelben der SG Wattenscheid 09 vor 6.200 Zuschauern auf dem Tivoli mit 2:3. Nachdem Dowidat und Engelbrecht eine 2:0-Pausenführung herausgeschossen hatten, konnten die Gäste das Ruder im zweiten Spielabschnitt noch rumreißen.

 

Bei der Alemannia gab es im Vergleich zum Erndtebrück-Spiel  zwei Änderungen in der Startformation. Jannik Löhden ersetzte Jerome Propheter in der Innenverteidigung und für den erkrankten Fabian Graudenz durfte Meik Kühnel von Beginn an ran. Die Tivoli-Kicker begannen zielstrebig und hatten bereits in der dritten Minute ihre erste Möglichkeit. Dowidat zog nach einem Zuspiel von Rüter aus 20 Metern ab. Gästekeeper Sancaktar konnte den abgefälschten Schuss aber noch um den Pfosten lenken. Besser machten es die Alemannen in Minute 23. Mohr bereitete über links vor und legte für Dowdiat ab, der das Leder aus zehn Metern unter die Latte hämmerte - 1:0. Aachen blieb am Drücker und baute den Vorsprung aus. Nach einer Balleroberung in der gegnerischen Hälfte war Dowidat frei durch und legte quer für Engelbrecht quer, der mühelos zum 2:0 vollendete (34.). Mohr (37.) und Dowidat (40.) verpassten anschließend nur knapp das dritte Tor, ehe Kleinheider auf der Gegenseite gegen Kaya erstmals gefordert wurde (42.).

 

Wie bereits in Erndtebrück ging es mit einem 2:0-Vorsprung in die Pause und auch diesmal gelang dem Gegner ein früher Anschlusstreffer. Nach einem eigenen Freistoß rannten die Alemannen in einen Konter. Braun nutze den Raum und spitzelte das Leder vorbei an Kleinheider zum Anschlusstreffer  über die Linie (54.). Acht Minuten später glichen die Gäste aus. Nach einer Rechtsecke von Glowacz traf Meier per Kopf nur linken Pfosten und  Kaya staubte im Nachsetzen ab - 2:2 (62.). Die Partie war wieder offen. Buckmaier verpasste aus zehn Metern knapp für Wattenscheid (69.), dann spielten die Aachener eine Überzahlsituation nicht gut aus und Maier scheiterte aus 20 Metern an Sankactar (77). Die Entscheidung zugunsten der Lohrheide-Kicker fiel erneut nach einer Rechtsecke von Glowacz. Die Schwarz-Gelben verloren Buckmaier aus den Augen und der traf aus kurzer Distanz zum 2:3-Enstand (82).

 

„Wir haben in der ersten Halbzeit viele Chancen gehabt und verdient mit 2:0 geführt. Ich bin enttäuscht, dass wir das Spiel nochmal aus der Hand gegeben haben. Bei Standards haben wir eine klare Zuteilung“, haderte Fuat Kilic nach dem Spiel. „Trotz der Niederlage haben wir eine gute Leistung abgeliefert. Wir müssen aber mental noch stabiler werden.“

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

5. März 2016

Erneute Heimpleite gegen die 1.FC Köln U21...

Hallo Alemannen,

 

zunächst war der Optimismus größer nach dem souveränen Auswärtssieg in Wiedenbrück... doch dann folgte nach 90 Minuten die totale Ernüchterung und schlug ganz schnell in Pessimissmus um.

 

Dabei zeigte sich unsere Alemannia, im Hinblick auf das 0:1 gegen BVB U23, spielerisch enorm verbessert. Natürlich mit einem mächtigen Moralschub nach dem 4:0 aus Wiedenbrück. Aachen spielte vom Anpfiff weg auf ein Tor, tolle Ballstaffetten waren zu bewundern, vorallem das Tempo im Spiel beeindruckte diesmal. Doch irgendwie fehlte der letzte Schubser Richtung Tor um das Leder mal über die Linie zu bugsieren. Und so plätscherte das Spiel, allerdings weiter sehr unterhaltsam, Richtung 0:0. Der Mannschaft kann man einzig vorwerfen, nicht die nötige Konsequenz Richtung Tor gezeigt zu haben. Chancen waren da, genügend Ecken um mal einen ins Tor zu drücken ebenso. Irgendwie war da heute der Wurm drin und man fand sich nach und nach zähneknirschend mit einem 0:0 ab. Aber wie so oft in dieser Drecksliga entschied eine Fehlentscheidung dieses Spiel.

 

Ein für alle im Stadion ersichtliches und zu definitiv zu unterbindendes Handspiel führte zum 1:0 für den Gast, der bis dato überhaupt nicht wirklich am Spiel teilgenommen hatte, geschweige denn gefährlich vor dem Tor war. Folglich die Handspielvorlage, ein Sonntagsschuss und unsere Alemannia stand mit leeren Händen da. OK, man hätte nur die sich bietenden Torchancen nutzen müssen, doch eine solche Fehlentscheidung setzte allem noch die Krone auf. Mit einem 0:0 hätten sich die Fans abfinden können, mit einer 0:1 Heimniederlage im nach Revanche geifernden Spiel niemals. Und dass der Mönchengladbacher Schiedsrichter (mit seinen siamesischen Zwillingen den Linienrichtern) wohl der einzigste Mensch im Stadion war der das nicht gesehen haben wollte, macht die Situation noch frustrierender.

 

Dazu meine Meinung, dass es immer so schön heißt Tatsachenentscheidung. Der Schiedsrichter war hier eindeutig der Entscheider, der seinen Fehler mit einem Elfmeterpfiff schnell hätte korrigieren können, wenn er denn den Bock darauf gehabt hätte... Tatsache war hier: Der Schiedsrichter machte hier keine Eigenwerbung als guter Leiter dieser Partie, im Gegenteil schürte er die Meinung, dass in einem "Derby" ein solcher Schiedsrichter fehl am Platz sei. Diese Narrenfreiheit kotzt einfach an!

 

Jetzt geht es nach Rödinghausen... Dort kann man erneut abwarten ob die Berg und Talfahrt unserer Alemannia weitergeht. Es ist einfach nur frustrierend dies mitanzusehen, was in dieser Saison so alles passiert. Spass macht es nur noch begrenzt, denn die Mannschaft bietet, vorallem in der Rückrunde, ansprechende Leistungen und belohnt sich definitiv zu selten.

 

Sehen wir diese Rest-Saison jetzt einfach als professionelle Vorbereitung auf die Saison 2016/2017 und hoffen trotzdem auf das ein oder andere wirklich gute und spannende Spiel, ohne einen Schiedsrichter der meint hier Richter zu spielen.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

2. März 2016

Auswärts-Gala in Wiedenbrück - 3x Daniel Engelbrecht!

Hallo Alemannen,

 

da ist man noch enttäuscht von dem blutleeren Auftritt unserer Alemannia daheim gegen den Nachwuchs des BVB, schon überrascht uns das Team mit einem glatten 4:0 Auswärtssieg beim SC Wiedenbrück.

 

Quo Vadis, Alemannia? Wohin führt der Weg?

 

Der Sieg war in der Höhe absolut verdient und vorallem unser Stürmer Daniel Engelbrecht spielte sich in den Vordergrund. Mit einem lupenreinen Hattrick avancierte er zum absoluten Matchwinner. Endlich platzte sein Knoten, endlich wieder souverän auswärts und endlich wieder Grund zur Freude, wenngleich es auch ein Spiel war zu extrem fanunfreundlichem Termin.

 

Nichts destotrotz war dieser Erfolg Balsam auf die geschundene Alemannia-Seele. Ein Sieg war sicherlich im Bereich des möglichen, doch dass es derart souverän werden würde, hatte wohl niemand erwartet. Trainer Kilic wechselte sein Team, im Vergleich zur Heimpleite, munter durch. Dowidat kehrte nach Gelb-Sperre zurück in die Mannschaft, Maciej Zieba, Maik Kühnel und Fabian Graudenz rutschten in die Mannschaft. Und diese Massnahmen fruchteten offensichtlich. Unsere Truppe brannte, vorallem in der 2. Halbzeit, ein wahres Offensiv-Feuerwerk ab. Halbzeit 1 hingegen lief eher schleppend. Mit der 1. Torchance dort konnte Graudenz in der 25. Minute die Führung erzielen. Alles in Allem war der Auswärtssieg der starken 2. Halbzeit zu verdanken. Wie erwähnt war dies die Halbzeit des Daniel Engelbrecht, der seinen ersten Hattrick überhaupt erzielen konnte und seit anno Tobac ein gewisser Marius Ebbers (damals bei Kickers Offenbach im 1. Liga-Aufstiegsjahr) kein Aachen-Stürmer mehr schaffte.

 

Nun heißt es die Vorbereitung in dieser englischen Woche auf den kommenden Samstag zu fokussieren. Der Nachwuchs (erneut eine Zweitvertretung...) des 1.FC Köln kommt zum Tivoli. Nach dem desaströsen Hinspiel heißt es Vollgas gehen und Rechnung begleichen. Diese 1:3 Auswärtsniederlage in der Hinrunde tat einfach zu weh, zu katastrophal der Auftritt der Alemannia dort (mit einem unglücklichen Volleyball-Sprint im Tor). 

 

Also Arsch hoch, ab ins Stadion und die Alemannia zu den nächsten 3 Punkten schreien!

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

28. Februar 2016

0:1 Heimpleite gegen BVB U23 - Grottenschlechter Auftritt!

Hallo Alemannen,

 

dieses Spiel hat mich mal wieder sprachlos gemacht und ich möchte ehrlich gesagt nichts dazu schreiben. Ich werde den Bericht der Alemannia Aachen übernehmen und bitte um Nachsicht.

 

Die Alemannia musste sich im Heimspiel gegen die U23 von Borussia Dortmund erstmals in der Rückrunde geschlagen geben. Durch einen Treffer von Alen Ozbolt aus dem ersten Spielabschnitt hieß es vor 8.200 Zuschauern auf dem Tivoli am Ende 0:1.

 

Im Vergleich zum Oberhausen-Spiel, welches 14 Tage zuvor siegreich gestaltet werden konnte, gab es zwei Änderungen in der Aachener Startformation. Maier ersetzte den gelbgesperrte Dowidat und Ito erhielt den Vorzug gegenüber Graudenz. Die erste Chance des Spiels resultierte aus einem ruhenden Ball. Solga zwiebelte einen Freistoß für die Gäste von rechts in den Strafraum, wo Stankovic die Kugel knapp neben das Tor köpfte (13.). Zwei Minuten später wurde es knifflig auf der Gegenseite. Stankovic fuhr das lange Bein gegen Maier aus, der im Strafraum zu Fall kam. Schiri Steffens konnte sich trotz heftiger Aufforderung nicht zu einem Elfmeterpfiff durchringen. Die Dortmunder Führung resultierte aus einem langen Ball des Torhüters. Hober leitete die Kugel in den Rücken der Aachener Abwehr weiter. Ozbolt erwischte Propheter auf dem falschen Fuß, lief auf und davon und versenkte die Kugel vorbei an Kleinheider ins Netz - 0:1  (21.). Eine Serie von fünf Heimspielen in Folge ohne Gegentreffer war beendet. Zu allem Überfluss mussten die Tivoli-Kicker wenig später auch noch den verletzungsbedingten Ausfall ihres Kapitäns kompensieren. Demai übergab die Binde an Staffeldt und wurde durch Kühnel ersetzt. Nach insgesamt höhepunktarmen 45 Minuten, in der sich die Alemannen das Leben durch viele Abspielfehler selber erschwerten, wurden die Seiten getauscht.

 

Aachen begann den zweiten Durchgang mit etwas mehr Schwung. Engelbrecht kam nach einer Vrzogic-Ecke zum Kopfball, der allerdings einen Meter drüber ging. Dann konterte der Bundesliga-Nachwuchs einige Male gefährlich. Ozbolt konnte aus 18 Metern abziehen. Kleinheider parierte zunächst mit beiden Fäusten und konnte auch den Nachschuss von Eberwein noch entschärfen (49.). Nur drei Minuten später fand wiederum Ozbolt aus spitzem Winkel in Kleinheider seinen Meister (52.). Die Kilic-Elf rannte weiter an, ohne jedoch im Abschluss die zwingende Gefahr auszustrahlen. Immer wieder wurde die Kugel in aussichtsreichen Positionen noch einmal quer gelegt. Ozbolt konnte Kleinheider auch mit einem Schuss von der Strafraumgrenze kein zweites Mal überwinden (73.), sodass die Partie bis zuletzt spannend blieb. Die Alemannia setzte zum Schlussspurt an, doch dieser wurde an diesem Nachmittag nicht mehr vom Erfolg gekrönt. Nach einer Freistoßhereingabe von Vrzogic kam Engelbrecht zu einem Fallrückzieher, den BVB-Keeper Bonmann mit einem sensationellen Reflex noch entschärfen konnte (85.). Der Dortmunder Schlussmann sollte in den letzen Minuten zum Matchwinner für sein Team avancieren. Einen Kopfball des eingewechselten Graudenz konnte er noch um den linken Pfosten lenken (87.), dann entschärfte der Torhüter auch noch einen verdeckten Schuss von Staffeldt aus 16 Metern mit einer starken Parade (88.).

 

„In der ersten Halbzeit haben wir zu passiv agiert und sind durch eine unglückliche Situation ins Hintertreffen geraten“, kommentierte Fuat Kilic seine erste Pflichtspielniederlage als Alemannia-Coach. „Nach der Pause sind wir mehr Risiko gegangen und mussten die ein oder andere Kontersituation in Kauf nehmen. Unter dem Strich waren wir trotz einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte heute einfach nicht zielstrebig genug.“

 

Hoffentlich wird es in Wiedenbrück am Mittwoch und am Samstag gegen den 1.FC Köln Nachwuchs wieder ein anderes Gesicht geben. Solch eine Leistung ist unserer Mannschaft echt nicht würdig.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

14. Februar 2016

Glücklicher 1:0 Sieg gegen Rot Weiß Oberhausen, aber 3 Punkte!

Hallo Alemannen,

 

nach der letztwöchigen Spielabsage für das Auswärtsspiel beim FC Schalke Nachwuchs, stand heute das Spiel gegen das Topteam von RW Oberhausen an. Diesmal war Daniel Engelbrecht am Start, Maximilian Rossmann startete ebenso wie Pierre Kleinheider.

 

7.400 Zuschauer hatten sich bei kalten Temperaturen am ungewohnten Sonntag am Tivoli eingefunden. Ihr kommen sollten sie nicht bereuen, denn Aachen fightete über 90 Minuten und auf dem Platz war auch jede Menge Action geboten.

 

Unsere Alemannia legte gut los und erspielte sich einige gute Halbchancen. Vorallem Daniel Engelbrecht sorgte für mächtig Alarm bei den Gästen. Er schien bis in die Haarspitzen hochmotiviert zu sein. Allerdings war das Spiel mehr als ausgeglichen. RWO versteckte sich zu keinem Zeitpunkt und war, vorallem über die Flügel, stets brandgefährlich. Selten hat man am Tivoli solch eine gut eingestellte Mannschaft erlebt, die so mutig nach vorne kickte... und dies trotz dem überraschendem Abgang ihres Torjägers Jansen nach Viktoria Köln. Die beste Chance hatte RWO nach einer "verunglückten" Flanke die sich gegen das Aluminium senkte. Da hatte Kleinheider mächtig Glück, denn den Ball hätte er wohl nicht mehr erreichen können. Aber auch Aachen hatte seine Chancen. Engelbrecht vergab allerdings eine sehr gute 1 gegen 1 Situation gegen Udegbe. Das Spiel wogte hin und her, Aachen kämpfte und stemmte sich mit aller Macht gegen Oberhausener Konter. Engelbrecht tankte sich noch kurz vor der Halbzeit in den Strafraum, verfehlte das Tor aber denkbar knapp. Mit 0:0 ging es dann in die Pause, absolut leistungsgerecht.

 

Aachen kam gut aus der Pause. Dennis Dowidat spielte einen guten Ball auf Graudenz, der allerdings mit dem Kopf den Ball nicht richtig traf. Aber auch RWO kam hellwach aus der Pause. Steinmetz zwang Kleinheider zu einer tollen Parade nach einer Volleyabnahme. Oberhausen wurde immer stärker. Nach einem schnell vorgetragenen Konter konnte Dodo Ernst erst im letzten Moment den geschossenen Ball von Steinmetz durch ein Grätsche vor dem Tor entfernen. Dann kam längere Zeit nichts. Nach einer Eckenserie der Rot-Weißen bekam auch die Alemannia wieder einmal eine Ecke zugesprochen. Nach einem verlorenen Kopfballduell des RWO-Verteidigers war Tobi Mohr reaktionsschneller und jagte das Leder aus spitzem Winkel zum vielumjubelten 1:0 in die Maschen. RWO reagierte immer wütender, das merkte man auch in den Zweikämpfen. Glück hatte Aachen als Engelmann nur den Pfosten traf. Negatives Highlight waren jetzt die Aktionen auf und neben dem Platz. Ausgelöst durch einen von Engelbrecht unterbundenen Abstoss wurde es hektisch. Daniel erhielt die gelbe Karte, sein Gegenspieler "wrestlete" Daniel zu Boden und erhielt direkt die Rote Karte. Der RWO-Coach folgte seinem Spieler, ebenso mit Roter Karte ausgestattet. Oberhausen spielte nun äusserst hart. Engelbrecht wurde mit brachialer Gewalt in die Coaching-Zone der Gäste geschubst. Zum Glück passierte da nichts schlimmeres. Die letzte Aktion war ein verweigerter Elfmeter-Pfiff für Aachen, als Maik Kühnel im Strafraum umgesenst wurde. Dann war das Spiel vorbei und Aachen jubelte über den etwas glücklichen 3 Punkte-Erfolg und zog selbst auf den jetzt 4. Platz vor.

 

Daniel Engelbrecht machte ein starkes Spiel, nur im Abschluss hatte er heute kein Zielwasser getrunken. Maximilian Rossmann spielte einen soliden Part und war nur in einer Aktion unsicher. Pierre Kleinheider hielt uns mit seiner tollen Parade im Spiel und hatte einen kleinen Aussetzer als er bei einem Querpass auf die Kniee ging und hoffen musste.

 

Nun heißt es nächsten Sonntag beim FC Kray nachzulegen. Im letzten Jahr setzte es dort wohl den KO im Aufstiegskampf. Mit dieser Moral kann unsere Mannschaft dort einen klaren Sieg landen, sofern alle Spieler gesund bleiben und werden (Zieba und Löhden).

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

30. Januar 2016

Die Fanatics zelebrierten ihr 4jähriges Bestehen im "Türmchen"

Hallo Alemannen,

 

seit nunmehr 4 Jahren gibt es unseren verrückten Haufen nun. Nach anfangs vielen Zugängen, danach aber auch einigen Abgängen hat sich unsere Mitgliederzahl auf knapp 40 Leuten stabilisiert. Wir können mit Fug und Recht behaupten, dass wir sehr eng zusammengewachsen sind und uns immer wieder darauf freuen wenn man sich sieht. Sei es am Tivoli oder bei privaten Aktivitäten. Mit den Jungs und Mädels zusammen Spaß zu haben ist mit das tollste was man sich vorstellen kann. Ein faires Miteinander und ein enger Zusammenhalt sind unser Grundgerüst. Jeder ist für jeden da und unterstützt sich in allen möglichen Belangen.

 

Dies war natürlich auch ein Grund zum Feiern. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen die Gaststätte "Zum Türmchen" zu mieten um ungestört unseren Geburtstag zu feiern. Leider hat es letztlich nicht geklappt, unsere Stammkneipe nur für uns zu haben, denn es waren noch 2 Karnevalsgesellschaften vor Ort anwesend. Niemand kam dem anderen in die Quere und so konnte man es mächtig krachen lassen, wie man uns Fanatics nun man kennen und lieben gelernt hat.

 

Es wurde leckeres Essen vom Gastwirt Jürgen und seiner Frau aufgetischt. Leckere Schnitzel, Schweinebraten, Nudeln, Pommes, Zigeunersauce, Bratensauce und Gemüsepfanne verwöhnten unsere Gaumen. Außerdem wurde von Aga ein Kuchenbuffet organisiert, das alle mit dem nötigen und leckeren Nachtisch versorgte.

 

Getrunken wurde eine Menge, es war eine friedliche und lustige Stimmung. Leider fiel die Zaubershow unserer 2 Fanatics-Zauberer aus. Dies tat aber dem Abend keinen Abbruch.

 

Bis spät in die Nacht wurde gefeiert und das Zusammensein gefeiert. Auch die anwesenden Kinder hatten eine Menge Spaß.

 

Wir freuen uns schon auf die nächste Feier im Sommer bei tollem sonnigen Wetter.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

29. Januar 2016

Aachen verdient sich ein 2:2 beim Tabellenführer BMG II - Tolle Moral!

Hallo Alemannen,

 

auch wenn ich selbst nicht beim Spiel dabei sein, es allerdings im 100,5 Livestream hören konnte, muss ich sagen, dass eine ganz neue Mannschaft hier für unseren Verein am Start ist. Was ist mit den Jungs nach dem Trainerwechsel und dem ganzen Chaos passiert? Das was wir Fans uns die gesamte verkorkste Hinrunde erhofft hatten, hat unsere Truppe tatsächlich gestern aufs "Grün" gebracht. Kampf, Leidenschaft und eine tolle Moral waren die herausstechenden Attribute gestern.

 

Trotz dem kurzfristigen Ausfall unseres neuen Torjägers Engelbrecht entwickelte unsere Mannschaft einige richtig tollen Offensivaktionen, erspielte sich somit einige Torchancen und kämpfte um jeden Zentimeter Rasen. Auswärts beim Tabellenführer muss man erstmal so auftreten. Mit ein wenig Glück hätte man dieses Spiel gut und gerne auch noch für sich entscheiden können. 2:0 im Rückstand, dann 2:2 und ein nicht gegebener Elfmeter hätten für uns Glückseeligkeit bedeuten können, allerdings war der Fußballgott gestern auch ein Aachener, denn BMG II hatte kurz vor Schluss 2 Riesenchancen, die Pierre Kleinheider souverän entschärfen konnte. Einen tollen Fang machten wir mit diesem großgewachsenen Ex-Hallenser.

 

Nun geht es kommende Woche zur 2. Bewährungsprobe auswärts. In der Mondpalast-Arena in Wanne-Eickel gilt es Revanche zu nehmen für die unglückliche 1:2 Heimpleite gegen den FC Schalke Nachwuchs. Vielleicht kehrt ja Daniel Engelbrecht zurück und gibt unserer Truppe nochmals weitere Offensivkraft, Jannik Löhden könnte auch zurückkehren, genauso wie Taku Ito. Potential ist definitiv in Aachen vorhanden, man muss es nur lernen zu nutzen und effektiv gegen die kommenden Gegner einzusetzen. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass wir die Möglichkeiten haben werden, nochmals oben heranzurutschen. Nur dies werden auch Teams wie Viktoria Köln, SF Lotte, BMG II und RWO vorhaben. Es wird spannend werden. Die Euphorie keimt nach der gestrigen Partie, sowie den tollen Vorbereitungsspielen bei mir wieder. Die negativen Gedanken schiebe ich einfach mal zur Seite und lasse mich gerne von der Alemannia-Leistung verzaubern, wenn sie denn konsequent durchgezogen wird wie im gestrigen Spiel.

 

Auf 3 Punkte und ein schönes Spiel in Wanne-Eickel. Ich werde versuchen, dort auch zu sein.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

29. Januar 2016

Heute um 18 Uhr beginnt die Rückrunde bei BMG II

Hallo Alemannen,

 

nach Krisen und Tiefschlägen in der Hinrunde und einer bisher mehr als verkorksten Saison, werden heute die Uhren auf 0 gestellt.

 

Wir Aachen Fanatics, seit 2 Tagen 4 Jahre alt, hoffen dass endlich Kontinuität in das Aachener Spiel Einzug hält und wir vor dem Tor cleverer agieren. Nach dem Spieler-Aufstand, ob es jemals wirklich einen gab, bleibt dahingestellt, gab es einige personelle Einschnitte im Kader. Freddy Löhe (zum FSV Steinbach), Peter Hackenberg (zum AS Eupen) und Bastian Müller (aktuell verletzt nach Probetraining) wurden aussortiert und fanden bereits neue Brötchengeber. Mit 2 wirklich guten Transfers wurden diese Lücken, nach Bewertung der Testspiele, sehr gut aufgefangen. Mit Daniel Engelbrecht holten wir einen Alt-Alemannen zurück dem bekannt ist wo das Tor zu finden ist. Für die Kiste verpflichtete der TSV Pierre Kleinheider vom Halleschen FC.

 

Die Testspiele waren allesamt sehr ansehnlich (vorallem dank einem Daniel Engelbrecht) und vorallem erfolgreich. 8:0 gegen Patro Eisden Maasmechelen, 3:5 gegen Fortuna Düsseldorf, 2:1 gegen Fortuna Köln und 4:0 gegen den VfB Lübeck.

 

Jetzt werden die Minuten gezählt, bis es endlich wieder losgeht. Leider meldete sich Daniel Engelbrecht mit einem Magen-Darm-Infekt für das heutige Spiel ab. So muss heute die Mannschaft die Karre aus dem Dreck ziehen und ein Ausrufezeichen in dieser Regionalliga West setzen. Alle für einen, einer für Alle kann hier nur die Devise sein.

 

Wir sind gespannt! Mannschaft und Fans müssen wieder eine Einheit werden, eine Euphorie muss entstehen und alle müssen brennen!

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

23. Januar 2015

Fanatics erspielen beim Szene Aachen Cup 2016 den 6. Platz

Hallo Alemannen,

 

ob man es glaubt oder nicht, wir Aachen Fanatics haben zum ersten Mal wirklich etwas in einem Turnier reißen können (die Trinkerpokal-Turniere einmal aussen vor).

 

Mit einem Rumpfteam aus "alten Säcken" mit namens Schankes, Thorsten, Theo, Marcel R., Sascha, Ben (das Küken an diesem Tag), Hammer und Jo"hennes" konnten wir sensationelles erreichen.

 

Eigentlich angereist um den Trinkerpokal zu erkämpfen (am Ende 3. Platz hinter Heinsberg und Hure Jonge), überraschten wir auf dem Fussballplatz (in der Soccerhalle Kohlscheid). Mit dem 1:1 Auftakt gegen Karlsbande I, dem 10:1 gegen die Tivoli Mädels und den Siebenmeter-Schiessen-Erfolgen gegen TSV Suff und Aquisgrana Supporters kamen wir am Ende auf den 6. Platz. OK, mit ein wenig Glück, denn durch das voreilige Verlassen des Turniers von einigen Teams (wegen den Ausschreitungen in Schaesberg beim Testspiel gegen VfB Lübeck), musste die Orga umstrukturieren und umplanen. Nach Klärung welche Teams noch im Turnier seien, wurde durch die oben erwähnten Siebenmeter-Schiessen Runde für Runde überstanden. Damit hatten wir selbst nicht gerechnet.

 

Am Ende hielten wir tatsächlich einen Pokal für den 6. Platz und eine Urkunde in unseren Händen. Wir können also auch anders als nur stark an der Theke sein *g*. Dieser Erfolg war das Resultat aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung und Kampfeswillen, sowie Leidenschaft. Vielleicht bekommen wir im nächsten Jahr wieder ein paar weitere Fanatics (gerne auch Mädels) motiviert, die sich bereiterklären für uns gegen den Ball zu treten. Es war schon recht hart die 15 Minuten durchzuspielen, da wir bekanntlich nicht mehr die Jüngsten waren und dann immer wieder volle Leistung abzurufen. Glücklicherweise hatte die Orga (tolle Arbeit!) mit uns ein Einsehen und ließ uns nicht direkt 2x hintereinander antreten um ein wenig unsere müden Knochen zu schonen.

 

Auf alle Fälle ist es geplant in diesem Jahr weitere Turniere zu absolvieren. Wir sind ja recht aktiv seit 2 Jahren (z.B. Vatertagsturnier Ofden, Kick-by-Night Setterich etc.). 

 

Es hat sehr viel Spaß gemacht Jungs! Und danke für den Support an Bea, Alina, Bianca und dem Anhang von unserem Azubi-Küken Ben.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)


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