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Herzlich Willkommen bei den Aachen Fanatics!

17. Januar 2015

6:0 Testspielerfolg bei TSV Hertha Walheim

Hallo Alemannen,


am heutigen Tag durfte unsere Alemannia beim Mittelrheinligisten Hertha Walheim ihr 2. Testspiel bestreiten. Nach dem knappen, aber verdienten, 2:1 Erfolg beim SC Kapellen-Erft, wollte man heute einen klareren Erfolg herausspielen.


Erstmals in der Startelf war unsere letzter Neuzugang Viktor Maier mit der Nummer 37.


Das Spiel wurde um 14.30 Uhr pünktlich angepfiffen und die Alemannia drückte mit spielerischen Mitteln auf die tiefstehenden Walheimer. Doch einige Ungenauigkeiten und vorallem Unkonzentriertheiten brachten keinen frühen Torerfolg. Walheim kämpfte verbissen und bot eine starke defensive Vorstellung. Unsere Alemannia fand noch keine Lücke. Erst nach circa 20 Minuten wurden sie zwingender, doch Torchancen konnten nicht wirklich herausgespielt werden. Erst nach 34 Minuten war dann soweit. Viktor Maier nutzte einige chaotische Zustände im Abwehrverbund der Gastgeber zur umjubelten Führung. Ein toller Einstand. Aachen wollte jetzt natürlich mehr, wurde immer hungriger. Bis zur Pause konnte allerdings kein weiteres Tor erzielt werden. Der negative Aspekt der 1. Halbzeit war die Verletzung von unserem Neuzugang Guirino. Wir hoffen, dass er nicht allzu schwer verletzt ist und wünschen ihm eine gute Besserung!


Peter Schubert wechselte zur 2. Halbzeit munter durch. Aachen spielte nun zielstrebiger und mit einigen ansehnlichen Aktionen nach vorne. Doch der Torjubel musste bis zur 60. Minute warten. Dagistan konnte aus leicht abseitsverdächtiger Position den 2:0 Treffer erzielen. Zuvor war der Ball im Strafraum per Kopf von Kevin Behrens quergespielt worden. Walheim probierte alles was ihnen zur Verfügung stand, doch zumeist waren ihre Angriffsbemühungen durch einen Abseitspfiff unterbunden worden. So war es die Alemannia die in Minute 65 auf 3:0 erhöhte. Ein satter Schuss von der Strafraumkante landete im oberen linken Torwinkel. Die Moral der Hertha schien nun gebrochen zu sein. Aachen bot sehr schönen Angriffsfussball, vorallem über die Flügel. Es dauerte allerdings bis zur 79. Minute ehe erneut Dagistan per Kopf das 4:0 erzielen konnte. Es ging nun Schlag auf Schlag. Dowidat verwandelte einen berechtigten Foulelfmeter in der 86. Minute und Dagistan markierte mit seinem heute 3. Tor heute den Endstand zum 6:0.


Ein sehr schönes Testspiel heute gegen einen teilweise extremst überforderten Mittelrheinligisten. Vorallem die 2. Halbzeit bot einiges für den Fussballästheten.


Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

23. Dezember 2014

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2015

Hallo Fanatics, Alemannen, Spieler, Mitglieder und Mitarbeiter der Alemannia,

auf diesem Wege wollen wir Euch ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise von Freunden und Familie wünschen sowie einen guten Rutsch in das kommende Jahr 2015.

Der Vorstand der Aachen Fanatics bedankt sich bei allen für einen grandios geilen Teil der Saison (diesmal mit mehr Höhen als Tiefen). Ganz besonders bei ihren Mitgliedern, die uns Fanatics erst zu dem machen, was wir sind.
DANKE DANKE!!!!!!

Wenn man die aktuellen Nachrichten in der Regionalliga West so hört, gibt es vielleicht auch bald einen Grund, den RWElern den ein oder anderen Punkt abzuziehen. Somit wären wir alleiniger Spitzenreiter, wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk vom Verband.

Naja, hoffentlich ist der Weihnachtsstress in den Städten dann bald vorbei und wir alle freuen uns dann nach dem Jahreswechsel auf das neue Jahr und die dann bald startenden Testspielen, Hallenturnier und dann am 7.2. endlich das heiß ersehnte Spiel gegen die Jungs aus Essen (hoffentlich ohne Doping von deren Seite (Hahahaha Schadenfreude ist ja dann doch die größte Freude))

Gruß
Schankes

13. Dezember 2014

Nur 1:1 beim FC Hennef - Löhe sieht Rot!

Hallo Alemannen,


nachdem RWE am gestrigen Freitag vorlegen konnte (3:2 gegen Wiedenbrück), hatten wir die Chance beim Tabellenletzten FC Hennef erneut die Tabellenspitze zu erobern. Doch es sollte nicht sein.


Nachdem die erste Halbzeit bei ziemlich bescheidenem Wetter mit Regen und Kälte nichts für Fussballästheten war musste man sich fragen wer die Spitzenmannschaft und wer der Abstiegskandidat sein würde. Hennef agierte aus der bisher von ihnen bekannten 10er Abwehrreihe und Aachen versuchte das Spiel zu machen. Doch wie so oft rannten unsere Alemannen kopf- und planlos an und es schien als könnten sie keinen Pass über 2 Meter spielen. Die ein oder andere Torchance entsprang aus dem Zufall heraus, doch trotzdem hätte man diese Möglichkeiten auch mal nutzen dürfen. Freddi Löhe, der später im Mittelpunkt stehen würde, hatte im ersten Durchgang überhaupt nichts zu tun. OK, man kann sagen, sein Gegenüber ebensowenig, denn auf das Tor wurde selten mal platziert geschossen. Oder aber ein Abwehrbein war noch dazwischen... und davon gab es bekanntlich sehr viele. Die beste Torchance entsprang aus einem Freistoss, den Dennis Dowidat aber ganz knapp am rechten Winkel vorbeizirkelte. Der Torschrei war bei einigen Alemannen klar zu vernehmen, doch davon ließ sich der extrem schwache Schiedsrichter auch nicht verunsichern. Denn der Ball war nichtmal ansatzweise ein Kießling-Tor, geschweige denn im Netz. So ging es mit 0:0 in die Kabinen.


Aber man hatte ja noch eine zweite Halbzeit, folglich noch genügend Zeit dieses Spiel irgendwie siegreich zu gestalten. Doch die Bemühungen wurden schon nach 10 Minuten im Keim erstickt. Hennef war tatsächlich in der 55. Minute einmal in Strafraumnähe aufgerückt, doch ein klares Foulspiel an einem Aachener Spieler, sowie eine Abseitsstellung, schien diese Situation schon im Keim erstickt zu haben. Doch falsch gedacht. Nachdem der Hennefer den Aachener Verteidiger extremst ruppig aus dem Weg geräumt hatte, konnte dieser einen Steckpass auf den wahrscheinlich abseits stehenden Stürmer spielen und dieser bediente Remagen der nur die Pille noch über die Linie drücken musste. Als wäre dieses Tor nicht schon skandalös genug gewesen, bekam Freddi Löhe die Gelbe Karte vors Gesicht gehalten weil er die Schiedsrichter darauf aufmerksam machen wollte, dass dieses Tor niemals hätte zählen dürfen. Doch damit nicht genug, Freddi war einfach nicht zu beruhigen und kassierte folgerichtig die Gelb/Rote Karte wegen Meckerns. Aachen somit nur noch zu zehnt und unter Zugzwang das Abwehrbollwerk FC Bauhaus Hennef zu durchbrechen. Ermes kam zu seinem Debüt im Kasten der Alemannia und sollte eine ganz ordentliche Figur am heutigen Tage machen. Aachen nun mit einem Mann weniger aktiver und aggressiver in ihrer Spielweise. Einige gute Chancen durch Kevin Behrens und Peter Hackenberg waren die Folge. Doch leider kläglich vergeben. Bis ein gewisser Lejan zum Freistoss in Minute 70 antreten durfte... Humorlos zirkelte er den Ball ins linke Toreck zum Ausgleich. Jubel und laute Anfeuerungen vom Aachener Anhang waren die Folge. Doch nach dem Ausgleich passierte nicht mehr viel, außer dass es keine 2 Handelfmeter für Aachen gab (dazu zum Thema Linienrichter unten mehr), die absolut berechtigt gewesen wären. So endete das Spiel nach 95 Minuten mit 1:1 unentschieden. Zuwenig für die Tabellenspitze, doch immerhin nicht verloren in diesem Highlight-armen Spiel.


Die wirklichen Highlights waren die Fehlentscheidungen des Linienrichters vor der Aachener Gästekurve. Entweder sah er Handspiele der Hennefer im Strafraum nicht, konnte keine Fouls erkennen, falsche Einwurfentscheidungen, Abseits war ihm fremd (einfach immer die Fahne heben ist das sicherste) oder zeigte auf den Eckpunkt um dann wie ein Wiesel ganz schnell wieder in eine andere Richtung zu laufen. Was der heute genommen hatte, man wußte es nicht. Hauptsache er lag gut im Haar (vielleicht war da ja irgendein Mittelchen drin, dass ihm nicht ganz so bekam...)


Jetzt erstmal Winterpause, eventuelle Verstärkungen begrüßen und dann so langsam die Vorbereitungen treffen für ein grandioses Topspiel am 7. Februar gegen Rot-Weiß Essen, vor hoffentlich mindestens 15.000 Zuschauern.


Gruß,

Thorsten

AachenFanatic

06. Dezember 2014

3:0 Heimsieg gegen die SG Wattenscheid und damit Spitzenreiter!

Hallo Alemannen,


da es letzte Woche leider, auf Grund des Torverhältnisses, nicht geklappt hat Herbstmeister der Regionalliga West zu werden, haben wir uns heute am 18. Spieltag eben diese, sprich Tabellenführung, geholt. Dies war einerseits der Dank an unsere Mannschaft für den tollen 3:0 Heimsieg, sowie dem 1:1 zwischen den Sportfreunden Lotte und den Rot-Weißen aus Essen.


Heute musste die Alemannia auf den weiterhin verletzten Peter Hackenberg verzichten, konnte aber sonst in Bestbesetzung antreten.


Leider legte der Gast vom Anpfiff weg los wie die Feuerwehr und brachte Aachens Defensive in arge Bedrängnis. Man konnte sich die Augen reiben, denn der Abstiegskandidat spielte hier munter auf. Doch umso weiter das Spiel lief, umso besser wurde unsere Mannschaft. Das Flügelspiel wurde forciert und ließ die SGW ordentlich ins Schwimmen geraten. Fabian Graudenz konnte in der 29. Minute verdient die 1:0 Führung erzielen. Ein etwas kurioses Tor, denn der Gast bekam den Ball nicht aus dem Strafraum geklärt. Irgendwann hatte Graudenz leichtes Spiel und drückte das Leder über die Linie. Aachen drückte nun auf weitere Treffer, doch mit Pech und Unvermögen blieb es bei der knappen 1:0 Führung.


In Halbzeit 2 spielte Aachen weiter aggressiv und mit viel Einsatz nach vorne und musste bis zur 64. Minute warten, ehe er den Ball souverän über die Linie bugsieren konnte. Tobias Mohr hatte diesen Treffer in Weltklassemanier vorbereitet. Ein Solo ab Mittellinie und an 2 Verteidigern vorbei, dann schöner Querpass und Graudenz belohnte diese tolle Aktion mit dem verdienten 2:0. Wattenscheid gab sich nun auf. Garcia traf die Latte, Kevin Behrens schaffte es nicht das leere Tor zu treffen und schoss den auf der Linie stehenden Verteidiger an. Doch eben dieser Behrens bekam nach Foul an ihm einen berechtigten Elfmeter zugesprochen. Tim Jerat verwandelte diesen eiskalt zum 3:0 Endstand.


Der Jubel über den Sieg und die Tabellenführung war immens. Denn bis zur kommende Woche in Hennef sind wir eben dieser Spitzenreiter, den man uns diese Woche nicht mehr nehmen kann.


Alle nach Hennef! Lasst uns die 40 Punkte knacken!


Gruß,

Thorsten

AachenFanatic

28. November 2014

Herbstmeister oder nicht? 2:1 Heimsieg gegen Sportfreunde Siegen

Hallo Alemannen,

 

8.500 Zuschauer (darunter ein ansehnlicher Auswärtsmob) waren heute zum Tivoli gepilgert. Überraschend trat Aachen heute ohne Peter Hackenberg (leicht angeschlagen) an. Für ihn rutschte Kris Thackray in die Innenverteidigung. Tobias Mohr durfte ebenso von Beginn an ran. Doch der Held des Spiels sollte jemand sein, mit dem wahrscheinlich keiner so wirklich gerechnet hatte. Aber mal von Beginn an...

 

Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven, doch der unbedingte Siegeswille konnte so manch Unwegbarkeit des Spiels bezwingen. Der schwache Schiedsrichter Schäfer hatte zusätzlich seinen nicht wirklich besten Tag erwischt, um es mal nett auszudrücken. Zunächst pfiff er das 1:0 für Aachen ab, weil ein Aachener die Hand vor dem Tor zu Hilfe genommen haben soll, dann gab es sehr strittige Zweikampf-Auslegungen, sowie falsche Abseitsentscheidungen. Die Alemannia ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen und schnürte die nicht schlecht spielenden Gäste in ihrer eigenen Hälfte ein. Chancen waren vereinzelt welche vorhanden, doch es dauerte bis zur 39. Minute ehe sich unsere Alemannen belohnten. Nach einem Freistoss von Aimen Demai stand Kris Thackray am langen Pfosten mutterseelenallein und vollendete die große Chance in Stürmermanier und sehr sehenswert zur Führung. Man hatte zu keinster Phase des Spiels das Gefühl, dass hier Siegen noch etwas holen könnte. Zu dominant, wenn auch nicht überragend, spielte Aachen. Es gab lautstarken Applaus, als der Schiedsrichter zum Pausentee bat. Aachen hatte sich diese Führung hart erarbeitet und auch verdient.

 

Mit dem ersten Angriff der Siegener in der zweiten Halbzeit wurde es kurios: Ein Freistoß aus 18 Metern landete in der Mauer und zur Überraschung aller Beteiligten zeigte Schiedsrichter Schäfer sofort auf den Punkt -- Handelfmeter für die Rot-Weißen (49.). Doch damit nicht genug: Vor der Ausführung geraten Ernst und Volina aneinander, es kommt zur Tätlichkeit des Siegeners, die Schäfer sofort mit Rot ahndet. Den Elfmeter verwandelt Glowacz im Anschluss ohne Probleme rechts oben zum Ausgleich (51.)

2:1 gegen Siegen: Heimsieg sorgt für Tabellenführung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/sport/alemannia-aachen/21-gegen-siegen-heimsieg-sorgt-fuer-tabellenfuehrung-1.969642#plx2048350072
Mit dem ersten Angriff der Siegener in der zweiten Halbzeit wurde es kurios: Ein Freistoß aus 18 Metern landete in der Mauer und zur Überraschung aller Beteiligten zeigte Schiedsrichter Schäfer sofort auf den Punkt -- Handelfmeter für die Rot-Weißen (49.). Doch damit nicht genug: Vor der Ausführung geraten Ernst und Volina aneinander, es kommt zur Tätlichkeit des Siegeners, die Schäfer sofort mit Rot ahndet. Den Elfmeter verwandelt Glowacz im Anschluss ohne Probleme rechts oben zum Ausgleich (51.)

2:1 gegen Siegen: Heimsieg sorgt für Tabellenführung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/sport/alemannia-aachen/21-gegen-siegen-heimsieg-sorgt-fuer-tabellenfuehrung-1.969642#plx2048350072

Die Alemannia versuchte direkt wieder das Spiel an sich zur reißen. Dies gelang auch zum größten Teil, doch Tobi Mohr ließ die größte Möglichkeit in der Anfangsphase zur möglichen 2:0 Führung liegen. Und so kam es wie es kommen musste. Siegens erster Ausflug nach vorne in Halbzeit 2 wurde prompt mit einem Freistoss geahndet, der eine Menge Kuriosität mitsich brachte. Zunächst schoss der Siegener in der Mauer einem Aachener an die Hand, dann pfiff Schäfer zum Elfmeter unter lautstarken und ungläubigen Protesten. Doch ehe dieser ausgeführt wurde, gab es noch einige Minuten Rangeleien auf dem Platz. Die Belohnung bekam dann ein Gastspieler in Folge einer Roten Karte nach Tätlichkeit. Schäfer gab die Rote zunächst dem falschen Siegener, zog diese nach erneuten Diskussionen zurück und gab sie dann Volina, der wohl der Schuldige gewesen sein sollte. Als sich die Lage ein wenig beruhigte, gab es den Elfmeter, den Glowacz dann auch eiskalt verwandelte zum mehr als glücklichen Ausgleichstreffer. Aber auch das schien Aachen nicht schocken zu können. Weiter hieß das Motto "Vorwärts Marsch". Chance um Chance wurde sich erarbeitet, doch auch meist kläglich vergeben. Es war zum Haareraufen. Doch unser heutiger Held wurde ja noch eingewechselt. Taku Ito feierte in der 80. Minute sein Ligaspiel-Debüt. Und wie! Einige lange nicht in Aachen gesehene Dribblings gingen auf sein Konto, schöne Ballstaffetten leitete er ein. Der Junge war heiß und wollte unbedingt. Ihm gelang auch, was seinen anderen Kollegen lange Zeit verwehrt geblieben war, nämlich der Lucky Punch in der 85. Minute, als er flach mit einem Volleyschuss das 2:1 markieren konnte. Schreie der Erleichterung brandeten von der Südtribüne auf den Rasen. Trotz 5 Minuten Nachspielzeit schaukelte Aachen das Spiel gegen 10 Siegener abgeklärt nach Hause. 

 

Taku Ito war der gefeierte Held nach Spielende und könnte unseren Kickern die Herbstmeisterschaft beschert haben, wenn denn am morgigen Samstag Rot Weiß Essen nicht beim 1.FC Köln II erfolgreich sein würde.

 

Warten wir es ab! So oder so sind wir saumässig stolz auf unsere Truppe. Wahnsinns-Saison bisher. Weiter so! Erfüllt uns unseren Wunsch. Am besten schon kommende Woche gegen die SG Wattenscheid, die uns am Tivoli besuchen kommt. Weihnachtsgeschenke soll es für die SG nicht geben!

 

Gruß,

Thorsten

AachenFanatic

21. November 2014

2:1 Sieg gegen den FC Hennef im Achtelfinale des Bitburger-Pokals

Hallo Alemannen,

 

puh das war heute eine ganz knappe Geschichte. Dank Markus Hoffmann zieht die Alemannia in das Pokal-Viertelfinale ein. Eine weitere positive Nachricht am heutigen Abend war, dass Abedin Krasniqi nach langer Verletzungspause wieder im Kader stand. 

 

Der FC Hennef 05 war vor diesem Spiel der klare Außenseiter und so spielten sie auch größtenteils. Vor 4.800 Zuschauern fing alles so gut an. Aachen spielte konzentriert und druckvoll nach vorne und schnürte den FC Hennef im eigenen Strafraum ein. Doch wie so oft war die mangelnde Durchschlagskraft vor dem Tor das Haupt-Manko. Verdient ging man durch einen schönen Schuss von Bastian Müller in der 34. Minute in Führung und hatte noch vor der Halbzeit gute Möglichkeiten das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Doch dies gelang den Öchern leider nicht. Das knappe 1:0 war damit auch der Halbzeitstand. 

 

Was dann in der 2. Halbzeit da unten auf dem Platz abging war nichts für Fussballästheten. Ein planloses Gekicke im Mittelfeld, kaum noch Torraumszenen und einen angeschlagenen Gegner stark machen, prägte die 2. Halbzeit. Aachen bettelte quasi um den Ausgleichstreffer der Hobbykicker vom FC Hennef. Ihr Wunsch wurde erfüllt, als man es nicht schaffte den Ball nach zig Versuchen aus dem eigenen Strafraum zu befördern. Notz sagte "Danke" in der 66. Minute. Kopfschütteln und Gezeter auf den Rängen. Das hatte man sich anders vorgestellt heute. Es bestand die Gefahr, dass dieses Tor dem Gast noch einmal Auftrieb geben könnte. Glücklicherweise unterstrich unser Markus Hoffmann seine Fähigkeit, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein und das Leder auch mal mit dem Fuß im Gehäuse unterbringen zu können. Dieser Treffer war aus Gäste-Sicht ebenso wie der Ausgleich vermeidbar gewesen, doch umso schöner, dass das Spiel gewonnen werden konnte und man damit im Viertelfinale des Pokals stand. Mehr gab das Spiel nicht mehr her und ein bisschen Gejubel da, Gefeiere hier und schnell waren die Fans auf dem Weg in die warmen 4 Wände. 

 

Dann hoffen wir nun mal auf ein wenig Losglück. Bloß nicht auswärts bei Fortuna Köln oder der Viktoria. Die können gerne zum Tivoli kommen, ein paar Fans ins Stadion locken und die Kassen klingeln lassen.

 

Gruß,

Thorsten

AachenFanatic

16. November 2014

0:0 zwischen dem SC Verl und unserer Alemannia

Hallo Alemannen,

 

heute mal der Spielbericht von Alemannia Aachen übernommen, da ich selber nicht vor Ort anwesend war.

 

Wenn die beiden besten Abwehrreihen der Liga aufeinandertreffen, ist ein 0:0 am Ende sicher kein ganz so überraschendes Ergebnis. Auch wenn die Tore zwischen dem SC Verl und Alemannia Aachen vor 1.563 Zuschauern im Stadion an der Poststraße fehlten, waren sich beide Trainer nach dem Spiel einig, dass es eine intensive und durchaus unterhaltsame Partie war. Die Elf von Peter Schubert rutschte nach dem neunten Spiel ohne Niederlage zwar vorerst auf Tabellenrang 2 ab, hat aber genau so viele Zähler auf der Habenseite, wie der neue Spitzenreiter Rot-Weiss Essen.

 

Bei der Alemannia gab es eine Änderung in der Startformation. Bastian Müller war nach seiner Rotsperre wieder erste Wahl, für ihn blieb Tobias Mohr auf der Bank. Rund 700 Anhänger hatten die rund 240 Kilometer weite Anreise nach Ostwestfalen auf sich genommen und sorgten einmal mehr für Heimspielatmosphäre auf den Rängen. Die erste gefährliche Torannährung ging nach 13 Minuten auf das Konto der Hausherren. Unzola flankte von der linken Seite, Engelmann kam zum Kopfball, doch Löhe war auf der Hut und hatte die Kugel sicher. Nach einer halben Stunde kamen die Tivoli-Kicker zu ihrer ersten guten Chance. Graudenz passte das Leder auf der linken Seite zu Müller, der nach innen zog und den Ball über den entgegenkommenden Keeper knapp links am Gehäuse vorbeilupfte (30.). Noch knapper ging es vier Minuten später zu. Ernst tankte sich über die rechte Seite in den Strafraum und hatte plötzlich nur noch den Verl-Schlussmann Lange vor sich. Der konnte zunächst parieren und im Nachsetzen bekam Duspara das Leder im Nachsetzen aus kürzester Distanz nicht über die Linie gestochert. Auf der Gegenseite hatten die Schwarz-Gelben kurz vor dem Seitenwechsel Glück, als Großeschallau einen Freistoß von halbrechts gefährlich in den Strafraum schlug. Kaminski stand am langen Pfosten völlig blank und schob die Kugel unter Löhe hindurch. Hoffmann rettete auf der Torlinie und besiegelte den torlosen Pausenstand.

 

Mit Behrens für Duspara ging es in den zweiten Durchgang. Dem Angreifer gehörten nach der Sperre aus dem Verbands-Pokalspiel auch die ersten Offensivaktionen nach dem Seitenwechsel. Lejan flankte von links und der Ex-Hannoveraner köpfte unter Bedrängnis einen Meter drüber (54.). Nach einer Stunde war Behrens nach einer Hereingabe von Müller erneut mit dem Kopf zur Stelle. Das Leder senkte sich über den Torhüter aber leider auch knapp über den Kasten hinweg (60.). Aachen bekam mehr und mehr Übergewicht. Teilweise waren alle Feldspieler in der Verler Hälfte. Der Lucky Punch wollte an diesem Nachmittag aber nicht gelingen. Nach einer Ecke von der linken Seite wurde ein Dowidat-Schuss aus dem Hinterhalt vor die Füße von Hackenberg abgeblockt, der aus sieben Metern aber zu zentral auf Lange zielte (75.). Verl lauerte nur noch auf Konter und wäre sechs Minuten vor dem Ende fast noch mit dieser Strategie zum Erfolg gekommen. Rasp lief bei einem schnellen Gegenstoß auf der rechten Seite auf und davon und passte das Leder nach innen. Hackenberg konnte die Kugel aber vor dem wenige Augenblicke zuvor eingewechselten Mainka im letzten Moment noch entschärfen (84.). Nach 16 Spieltagen weisen die Konten beider Klubs mithin einen zusätzlichen Zähler sowie weiterhin nur elf Gegentore auf.

 

Jetzt erstmal Ligaspielpause und Heimspiel im Bitburger-Pokal gegen den FC Hennef am Freitag 21. November 2014 um 20 Uhr.

 

Gruß,

AachenFanatic

8. November 2014

Spitzenreiter, Spitzenreiter! Für einen Tag oder länger?

Hallo Alemannen,

 

das war heute eine geile Bestätigung des Halloween-Alptraums für die Viktoria aus Köln. Der vorhergegangene Alptraum SC Wiedenbrück (3:2 Sieger gegen Viktoria und 1:0 Sieger gegen uns) verlor gegen unseren heutigen Gegner letzte Woche mit sage und schreibe 1:7. Man war also gewarnt.

 

Rödinghausen mit einer relativ unbekannten Mannschaft (außer Knappmann, der aus Essen kam) und einem guten Punktepolster im Rücken, wollte heute am Tivoli für den großen Schrecken bei unseren Kaiserstädtern sorgen. Doch diese Saison war der Tivoli bisher eine uneinnehmbare Festung für gegnerische Vereine. So sollte das auch gegen diesen 5-fach-Serienaufsteiger weitergehen. Da sollten auch keine Finanzspritzen ihres Sponsors helfen können (obwohl bei den Linienrichtern schien es, als wären diese finanziellen Nettigkeiten auf fruchtbaren Boden gestossen - doch erfolglose Fehlentscheidungen waren die Folge).

 

Bei Aachen fehlten heute Tim Jerat erkrankt, sowie ein letztes Mal Kevin Behrens, Bastian Müller und Taku Ito,  die ihre Rotsperren dann endlich abgesessen hatten. Und anstelle der erwarteten 10.000 Zuschauern kamen "nur" 8.400 (circa 40 aus Rödinghausen) heute zum Spiel. Trotzdem eine beachtliche Zahl für einen Regionalligisten.

 

In der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Mannschaften förmlich. Dies lag zum einen daran, dass Aachen und Rödinghausen wohl dieselbe Taktik spielten und die Mannschaftsteile wie ein Spiegelbild sich verschoben. So kam es außer in der 5. Minute zu keiner nennenswerten Torchance. Ein offener Fight entbrandete auf dem Platz. Beide Teams waren auf 100% Einsatz gebürstet. Doch Chancen waren Mangelware... und wenn sich einmal eine Chance auftat, hatten die schlechten Linienrichter die Fahne schon oben. Ob korrekt oder nicht, einfach mal das Fähnchen heben... Als die Fans sich schon mit einem 0:0 Halbzeitergebnis angefreundet hatten, klingelte es im SVR-Gehäuse. Graudenz mit einer präzisen Flanke auf Dowidat, der eiskalt den Ball zur 1:0 Führung über die Linie drücken konnte. Dies war auch der Halbzeitstand.

 

Mit Beifall wurden die Öcher in die Kabinen begleitet. Und die Spieler dankten es ihnen mit einer tollen Leistung in der 2. Halbzeit. Allerdings hatte Rödinghausen die größte Möglichkeit in der Anfangsphase. Siek zirkelte einen Freistoss ins rechte obere Toreck, doch Freddy Löhe, die Krake, parierte sensationell. Dies beflügelte unsere Mannschaft noch mehr und sie erarbeiteten sich von nun an Chance über Chance. Die Folge waren dann das 2:0 und 3:0, die eiskalt von Graudenz und Dagistan veredelt wurden. Zuvor bekam Torwart Schönwalder immer heißere Handschuhe verpasst. Er bewahrte seine Elf schon vor einem früheren höheren Rückstand. Sogar ein Ball wurde noch von einem Verteidiger von der Linie gekratzt. Doch dies nützte alles nichts, Aachen gewann am Ende hochverdient mit dem oben beschriebenen 3:0 und darf nun, zumindest bis morgen, sich Tabellenführer der Regionalliga West nennen. Ob dies so bleibt, entscheidet das morgige Spiel zwischen KFC Uerdingen und Rot-Weiß Essen.

 

Nächste Woche geht es zum schweren Auswärtsspiel zum SC Verl. Sollte unsere Truppe dort dreifach punkten, ist alles möglich. Unterstützt unsere Elf in Ostwestfalen und freut Euch auf die restlichen Spiele gegen den FC Hennef im Bitburger-Pokal, Heimspiele gegen Sportfreunde Siege und Wattenscheid, sowie dem diesjährigen letzten Auswärtsspiel beim FC Hennef. Ehe dann das neue Jahr/Rückrunde mit dem Kracher am Tivoli eingeläutet wird gegen Rot-Weiß Essen.

 

Gruß,

Thorsten

(AachenFanatic)

31. Oktober 2014

Halloween-Alptraum für Viktoria Köln beim Auswärts-Heimspiel

Hallo Alemannen,

 

an Halloween soll sich bekanntlich gefürchtet werden.

 

So machte zunächst den ersten Teil der Geisterstunde die Alemannia-Anhängerschaft das Auswärtsspiel beim Spitzenreiter zum Heimspiel für unsere Kaiserstädter (geschätzte 4000 Öcher bei insgesamt 4.500 Zuschauern). Und der zweite wichtigere Teil war der im Vorfeld erwünschte, aber realistisch nicht zu tippende, Sieg der Underdog-Alemannia gegen den Klassenprimus und finanziell in unendliche Weiten gepuschten Kölner Vorstadt-Club Viktoria Köln. Zusätzlich tat es noch unfassbar gut, das HB-Männchen Wollitz zum Schweigen zu bringen... und das natürlich rein sportlich. Wollitz sah selbstverständlich eine gute Viktoria, die nicht viel zuließ und Aachen im Griff hatte. Tatsächlich war es andersrum. Aachen spielte hier herzerfrischenden, kampfbetonten und leidenschaftlichen Fussball.

 

Viktoria hatte Glück, dass sie "nur" 1:0 kurz vor Schluss durch ein schönes Tor von Dennis Dowidat verloren. Aachens Abwehr stand bis auf ein paar kleine Unsicherheiten sehr sicher und kompakt und ließ nur 1 richtige Torchance der "Gastgeber" zu.

 

Von der sinnfreien Pyrotechnik-Aktion mit anschließendem Werfen eben dieser auf das Spielfeld spreche ich nicht weiter... dem Verein muss wohl unbedingt finanziell geschadet werden. Ohne Worte!

 

Und so kam es, dass dieser Sieg am Ende so lautstark bejubelt wurde, wie anno 2004 ein gewisser Erik Meijer dem FC Bayern das 2:1 im DFB-Pokal einschenkte. Es war Gänsehaut pur! Es war geil, dabeigewesen zu sein!

 

Jetzt 10.000+ gegen den SV Rödinghausen (übrigens 7:1 Sieger gegen den SC Wiedenbrück) und die Serie untermauern. Der 2. Platz ist nicht genug, lasst eine Euphorie entstehen, die es in Aachen Ewigkeiten nicht mehr gegeben hat!

 

Gruß,

AachenFanatic

25. Oktober 2014

Aachen bleibt Viktoria Köln auf den Fersen - 3:1 Heimerfolg gegen S04

Hallo Alemannen,

 

was für ein Spiel am gestrigen Samstag am Tivoli. Nachdem Freitag Abend der Spitzenreiter Viktoria Köln beim SC Wiedenbrück mit 3:2 verlor, hatte unsere Alemannia gestern die Chance den Abstand auf 3 Punkte zu verkürzen. Voraussetzung war natürlich ein Sieg gegen den Nachwuchs von FC Schalke 04. Alles im Hinblick auf das Auswärtsspiel am kommenden Freitag bei eben dieser Viktoria.

 

6.600 Zuschauer hatten sich eingefunden. Die Alemannia spielte bis auf die gesperrten, bzw verletzten, Behrens, Müller, Krasniqi, Ito und Abel in Bestbesetzung. Aachen legte los wie die Feuerwehr und schnürte S04 im eigenen Strafraum ein. Leider wurden allerbeste Möglichkeiten fahrlässig liegengelassen. Über mangelnde sich bietende Chancen konnte sich niemand beschweren. Doch das Lattenkreuz, der Pfosten oder der gute Keeper hatten etwas gegen das längst fällige Führungstor. S04 fand kaum statt und hatte das "Glück des Tüchtigen". Chancen auf deren Seite gab es einfach nicht, trotz eines Gerald Asamoah. Doch als die Fans schon kurz vor der Verzweiflung standen, köpfte Sahin Dagistan das 1:0 für Aachen. Ernst setzte sich super durch und timte eine perfekte Flanke auf Sahin. Allerdings mit gütiger Mithilfe des guten Schalker Torwarts Schilder. Aachen probierte es weiter nach vorne, doch das Glück blieb ihnen versagt. Das 1:0 war auch der Halbzeitstand. Über die Leistung der Schiedsrichterin verliere ich besser kein Wort, denn das wäre unfein, auch wenn Kritik hier mehr als angemessen wäre.

 

In der 2. Halbzeit machte Aachen weiter wo sie aufgehört hatten. Es war Einbahnstraßenfussball mit sehr motivierten und einsatzwilligen Aachenern. Das 2:0 schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Weiterhin war von Schalke nichts zu sehen. Doch Garcia ließ einige gute Möglichkeiten frei vor Torwart Schilder liegen. Und "wer seine Chancen nicht macht, wird bestraft" war nie so aktuell wie heute. Denn aus dem Nichts markierte Schalke durch Göcer in Minute 68 den mehr als schmeichelhaften Ausgleich. Diesen verdeckten Schuss konnte Löhe nicht parieren. Aachen geschockt. Und S04 machte sich tatsächlich kurz danach auf und hatte die Riesenchance zum 2:1, die Freddy aber glücklicherweise toll parieren konnte. Das wars auch wieder von unseren Gästen. Aachen fand wieder in die Spur und spielte konsequenter mit viel Pressing. Ein Schuss von Dowidat ging am langen Eck vorbei, da er den Ball mit dem schwachen Fuß annahm. Eine Standardsituation wäre jetzt eine gute Waffe. Eine Ecke musste also her. In der 78. Minute markierte Hoffmann per Kopf, womit auch sonst, das vielumjubelte 2:1 für unsere Kaiserstädter. Hochverdient! Weiter viele Chancen, die einfach so liegengelassen wurden. Tobias Mohr traf den Pfosten in der 85. Minute. Zittern war weiterhin Programm, nicht nur wegen den frischen Temperaturen draußen. Die Erlösung und Brustlöser kam in Form des 3:1 in der 87. Minute. Graudenz tanzte Samba mit der Schalker Abwehr, nach schönem Pass von Mohr und vollstreckte eiskalt. Das war endlich die Entscheidung und Aachen konnte den 2. Tabellenplatz feiern.

 

Dann mal alle am Freitag nach Viktoria Köln, den Spitzenreiter ärgern! Lasst uns ein Heimspiel haben, denn da sind wir bärenstark!

 

Gruß,

AachenFanatic

18. Oktober 2014

Auswärtspunkt beim Borussia Mönchengladbach Nachwuchs

Hallo Alemannen,

 

am heutigen Tage war die Zeit für Revanche gekommen. Immerhin verlor mal in der letzten Saison beide Spiele gegen den Fohlen-Nachwuchs, in Gladbach sogar mit sage und schreibe 0:5!

 

Man konnte hoffen, dass der Ausfall von Kevin Behrens und Bastian Müller (beide rote Karte im Pokal bei Wegberg-Beeck) nicht allzu schwer wiegen würde. Vorallem Behrens war eine immense Schwächung für unsere Alemannia. Zusätzlich war es ein echtes Spitzenspiel (beide Mannschaften mit 20 Punkten im oberen Tabellendrittel), wobei der Blick zuvor immer noch auf Victoria Köln gerichtet wurde. Und eben diese legten Freitag ein 1:1 zuhause gegen die erstarkten Sportfreunde Lotte vor. Ein Auswärtsdreier wäre also heute eine tolle und wichtige Sache.

 

Doch was die Alemannia in Wegberg ausgezeichnet hatte eine Woche zuvor, wurde scheinbar heute vergessen, trotz dass Aachen die erste Tormöglichkeit nach einer Ecke hatte. Man überlies den flinken und technisch beschlagenen Borussen viel zuviel Raum zum agieren. Aachen wußte in den ersten 20 Minuten nicht wirklich wie ihnen geschah. Genau so lief das letztjährige Auswärtsspiel bei den jungen Fohlen bei der 0:5 Niederlage auch. Und irgendwie logisch konnte Pisano bereits nach 9. Minuten das 1:0 für Gladbach markieren. Löhe hatte keine Möglichkeit zu reagieren. Ein erbetteltes Tor. Doch nach und nach "rumpelte" sich die Alemannia zurück ins Spiel. Sie wurde etwas konsequenter und zielstrebiger in ihren Aktionen. Der letzte Pass wollte einfach nicht gelingen. Doch aus dem Nichts dann der Elfmeterpiff für die Alemannia. Diesen Elfer konnte man geben und Jerat verwandelte sehr sicher zum Ausgleich. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Kabinen.

 

Das Spiel wurde wieder angepfiffen und man konnte eine andere Alemannia vom Anpfiff weg beobachten. Konzentriert und mit weit öffnendem Spiel legten sie einerseits die Borussenflügel lahm und tankten sich ein ums andere Mal gefährlich in Flankposition durch. Doch entweder war ein langer Hans hinten bei Gladbach mit dem Schädel zur Stelle oder ein Abwehrbein verhinderte einen erfolgreichen Querpass. Nach und nach verdienten sich unsere Alemannen hier mehr als nur einen Punkt. Der Ball wollte aber anscheinend nicht über die Linie. Sympthomatisch waren dafür: Dagistan köpfte den Ball an die Latte oder 4 Aachener Angreifer grätschten solange in den freien Ball 2 Meter vor dem Tor, bis dieser "geklärt" war. So konnte es nichts mit dem erhofften Dreier in der verbotenen Stadt werden und man trennte sich 1:1.

 

Die Revanche war nur halbwegs gelungen. Nun hoffen wir auf endlich wieder einen Sieg in einem Heimspiel. Zu Gast wird der FC Schalke 04 Nachwuchs sein.

 

Gruß,

AachenFanatic

11. Oktober 2014

Skandalspiel im Bitburger-Pokal bei Wegberg-Beeck

Hallo Alemannen,
 
der Weg in die zweite Runde des Bitburger-Pokals war für die Alemannia lang und steinig. 70 Minuten lang mussten die Tivoli-Kicker das Spiel beim FC Wegberg-Beeck nach Feldverweisen gegen Kevin Behrens und Bastian Müller in doppelter Unterzahl bestreiten. Nachdem Tim Jerat noch vor dem Seitenwechsel einen Elfmeter verschoss, gelang Sahin Dagistan im zweiten Durchgang vor 1.800 Zuschauern das Tor des Tages zum verdienten 1:0-Erfolg.
 

Die Alemannia startete im gut gefüllten Beecker Waldstadion schwungvoll in die Partie und hatte bereits in der fünften Minute die Führung auf dem Fuß. Dowidat hatte Dagistan mit einem Steckpass auf die Reise geschickt, der alleine auf das Tor zulief und an Wegberg-Keeper Zabel scheiterte. Nur zwei Minuten später legte Behrens das Leder von der linken Seite für Dowidat ab, der aus zehn Metern freistehend rechts daneben zielte. Nach einer Viertelstunde wurde die Partie plötzlich hektisch. Schiedsrichter Steffens zückte Rot gegen Behrens, da dieser eine Tätlichkeit gegen Fäuster begangen haben soll. Nur fünf Minuten später ging Müller an der Mittellinie rustikal gegen Wilms zu Werke. Der Unparteiische kannte keine Gnade und zückte erneut Rot! Nach nur 20 gespielten Minuten standen nur noch neun Alemannen auf dem Platz, die sich in der Folgezeit prächtig aus der Affäre zogen. Dowidat legte für Dagistan ab, statt es selber zu versuchen. Die anschließende Ecke köpfte Dagistan knapp vorbei (25.). Nach einer halben Stunde wurde Dagistan dann nach einer Hereingabe von Jerat von Fäuster im Strafraum umgestoßen. Die Freude des zahlreich mitgereisten Anhangs über den Elfmeterpfiff verhallte allerdings schnell, weit Zabel den von Jerat geschossenen Strafstoß parieren konnte (31.). Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte kamen die Hausherren zu ihrer einzigen gefährlichen Szene, als Bischoff aus spitzem Winkel am langen Eck vorbeizielte. So ging es ohne Tore, aber mit reichlich Gesprächsstoff in die Kabinen.

 

Auch nach dem Seitenwechsel hatte die Alemannia das Geschehen mit zwei Leuten weniger gut im Griff. Nach 56 Minuten ging die Schubert-Elf verdient in Führung. Nach einem Eckball von Lejan war ausgerechnet Dagistan zur Stelle und erzielte gegen seinen Ex-Club per Kopf das 0:1. Wegberg rannte an, ohne wirklich zwingend zu sein. Bischoff konnte im Strafraum abziehen, doch Löhe hatte die Kugel im Nachfassen sicher (60). Die dezimierten Schwarz-Gelben hatten anschließend sogar die Chance, den Vorsprung auszubauen. Dowidat bediente den kurz zuvor eingewechselten Demai von der linken Seite, der aus 17 Metern abzog. Zabel konnte das Leder aber noch zur Ecke lenken (68.). Es ging in die Schlussphase und die Partie wurde immer hitziger. Der bereits verwarnte Passage foulte Dowidat an der Außenlinie. Wegberg-Trainer Henßen zog die "Notbremse" und wechselte seinen Spieler vorsorglich aus (75.). Es lief bereits die fünfte Minute der Nachspielzeit, als die Gastgeber einen letzten Freistoß zugesprochen bekamen. Berkigt zirkelte das Leder in den Strafraum, Küppers schraubte sich zum Kopfball, doch Löhe parierte sensationell. Sekunden später war die Partie beendet. Mit viel Einsatz und Leidenschaft sicherte sich die Alemannia nach hartem Kampf verdient den Einzug ins Achtelfinale des FVM-Pokals, das für den 21. November 2014 angesetzt ist.

 

(Spielbericht von der Alemannia Aachen Homepage)

 

Gruß,

AachenFanatic

08. Oktober 2014

Die Alemannia besiegt den 1.FC Köln mit 3:2 im Testspiel

Hallo Alemannen,

 

gestern wehte nochmal ein kleiner Hauch Bundesligaflair durch den Tivoli (vor 5.500 Zuschauern). Die Bundesliga-Truppe des 1.FC Köln war zu Gast. Allerdings traten die Geißböcke ohne 10 Spieler an, da sich diese auf Länderspielreise befanden oder Rekonvaleszenten waren. Aber auch die Alemannia würfelte bunt durch und setzte auf einige Nachwuchskräfte, sowie auf Spieler die bisher selten bis keine Einsatzzeiten in der Regionalliga West hatten:

 

Alemannia Aachen: Löhe (46. Fukudome) – Ernst (46. Dowidat), Brauweiler, Hoffmann (46. Hackenberg), Mohr (71. C. de Sousa) - Jerat (46. Thackray), Lünenbach (46. Lejan) – Wirtz (71. Kühnel), Garcia (46. Ito), Graudenz (46. Behrens) – Duspara (46. Dagistan)

1. FC Köln: Kessler – Ananou (41. Halfar), Holldack, Schüler, Wallenborn (46. Hartel) – Nagasawa (46. Hoffmann), Matischyk (46. Vogt) – Peszko, Svento – Bröker, Ujah (46. Zoller)

 

Aus Aachener Sicht sah man eine kämpferische Topleistung. Jeder Spieler warf sich in jeden Zweikampf, beackerte das Grün und setzte Köln mächtig unter Druck. Vorallem die junge Garde um Brauweiler, Wirtz, Mohr und Ito wussten zu überzeugen. In der 32. Minute war es dann soweit. Domagoj Duspara traf zum 1:0 für die Kaiserstädter. Köln tat sich sehr  schwer. Sie kamen nur sporadisch einmal durch das Aachener Bollwerk. Allerdings konnten sie in der 40. Minute das schmeichelhafte 1:1 durch Ujah markieren. Dies war auch der Halbzeitstand.

 

In Halbzeit 2 wechselte Schubert kräftig durch. Einige Stammkräfte kamen aufs Feld. Ebenso wurde Kölns Elf mit einigen Bundesligakräften nun verstärkt. Aachen legte direkt trotzdem wieder gut los und erarbeitete sich Chancen. Doch Zoller machte Aachen mit dem 1:2 in der 57. Minute einen Strich durch die Rechnung. Fukudome konnte einen an sich leicht geschossenen Ball nicht festhalten und Zoller staubte ab. Sehr unglücklicher Rückstand. Wie würde Aachen nun reagieren? Auf jeden Fall nicht geschockt. Marvin Brauweiler egalisierte den Rückstand binnen 3 Minuten mit einem Tor in Stürmermanier. Ein tolles Ding! Und es kam noch viel besser. Behrens kam auf rechts frei zum Kopfball, Köln bekam die Pille nicht raus und in der Mitte nickte der "Zwerg" Taku Ito das 3:2 für Aachen ein. Von den Gästen nur noch sporadisch etwas zu sehen. Aachen dagegen erarbeitete sich nach der Führung eine Menge an Großchancen, doch allesamt wurden diese vom starken Keeper Kessler abgewehrt.

 

Am Ende stand ein 3:2 Erfolg gegen die Mannschaft aus der Domstadt. Man konnte eine aufopferungsvoll kämpfende Alemannia sehen, die einige gute Leute in der Hinterhand hatte auf die man sich in Zukunft noch freuen dürfte.

 

Gruß,

AachenFanatic

 

04. Oktober 2014

Nur 1:1 gegen den Aufsteiger FC Kray

Hallo Alemannen,

 

nach dem guten Spiel bei Rot-Weiß Oberhausen am letzten Wochenende, wo man einen Sieg verdient gehabt hätte (und sogar ein Elfmeter verwehrt blieb), empfing man heute den FC Kray. Eigentlich, auf Grund der wiedergewonnenen Heimstärke, sollte dieser Gegner ein einfacher Punktelieferant darstellen. Wäre da nicht der 4:2 Sensationserfolg eben dieses FC Kray bei Rot-Weiß Essen gewesen.

 

Aachen konnte personell aus dem Vollen schöpfen, Demai und Dowidat standen wiedergenesen im Kader. Eigentlich stand alles in guten Vorzeichen. Doch der böse FC Kray schien etwas dagegen zu haben. Emsig igelten sie sich hinten ein und setzten auf gelegentliche Konter. Trotzdem war die Alemannia vom Anpfiff weg das bessere Team und erarbeitete sich schon einige Torchancen in den ersten 10 Minuten. Kray hatte gefühlt die Hosen voll und bekam nichts auf die Reihe. Aber wer die Chancen nicht macht... der wird bestraft und zwar vom Underdog. Obwohl bei dem Treffer zum 0:1 nicht wirklich schlüssig war ob der Ball überhaupt hinter der Linie war. Der Linienrichter zeigte nämlich nichts an. Trotzdem entschied Schiedsrichter Bläser auf Tor für Kray aus dem Nichts. Aachen gab nicht auf und erkämpfte sich gegen das Krayer Bollwerk den 1:1 Ausgleich. Lejan zimmerte den Ball humorlos ins Tor. Aachen wollte mehr, doch Kray hatte das Glück des Tüchtigen (nicht nur bei der Seitenwahl...). Gute Angriffe der Alemannia versandeten im Nirwana und folgerichtig gab es auch nichts besonderes mehr zu berichten und das Spiel endete enttäuschend 1:1.

 

Mit ihrer Moral und ihrem Kampfeswillen verdiente sich der Gast hier heute den Punkt. Aachen war zu pomadig und langsam im Spielaufbau und ließ so Kray jedesmal die Chance die Freiräume zuzustellen. Jeder Aachener Angriff lief aufs gleiche Schema F hinaus, meist ging es erstmal "hintenrum". So schickte man die 6700 Zuschauer heute enttäuscht nach Hause.

 

Jetzt ist das Testspiel gegen den Bundesligisten 1.FC Köln am Mittwoch an der Reihe, ehe es die Woche darauf zu Borussia Mönchengladbach Nachwuchs geht (wo es letzte Saison eine 0:5 Klatsche setzte).

 

Gruß,

AachenFanatic

23. September 2014

2. Heimsieg in Folge. Jetzt geht´s nach Oberhausen!

Hallo Alemannen,

 

die englische Woche ging gestern mit dem 2. Heimspiel in Folge weiter. Zu Gast war diesmal der Nachwuchs vom VfL Bochum. Ein sehr unberechenbarer Gegner stand uns hier ins Haus. In der letzten Saison gewann jeweils die Auswärtsmannschaft das Spiel. Heute hofften wir, dass sich unsere neugewonne Heimstärke durchsetzen würde. Einzig gegen die wieder erstarkten Sportfreunde aus Lotte gab es daheim einen Punktverlust zu beklagen. Ansonsten eigentlich durchweg schöne und erfolgreiche Heimspiele bisher.

 

Leider mussten wir erneut auf Dennis Dowidat und Aimen Demai verzichten, dafür stand erneut Taku Ito im Kader. Alle Fans hofften, dass sie, vorallem an die starke 2. Halbzeit, gegen den KFC Uerdingen anknüpfen könnten. Peter Schubert setzte aus diesem Grunde auf volle Offensive mit einem 4-3-3, mit Kevin Behrens als zentraler Stürmer, sowie Rafael Garcia und Fabian Graudenz auf den Außen.

 

Und es war direkt ein Feuerwerk, dass die Alemannia hier am heutigen Tage abbrannte. Power- und Kampffussball vom Allerfeinsten. Der VfL Bochum kam in der ersten Viertelstunde überhaupt nicht zum Durchatmen. Chance um Chance erarbeiteten sich die Alemannen. Doch ein Tor gelang einfach noch nicht, obwohl schon hochverdient mittlerweile. Aber wie heißt es so schön "Wer die Chancen nicht macht, wird bestraft". Da kam der VfL Nachwuchs einmal vors Tor der Alemannia und de Meo nutzte diese Situation mit einem starken Dribbling sowie Schuss, eiskalt aus. Da führte tatsächlich der Gast und jeder im Stadion frug sich, ob man im falschen Film sei. Doch dieses Jahr ist alles irgendwie anders. Die Alemannia in keinster Weise geschockt, schüttelte sich kurz und spielte weiter unaufhörlich Powerfussball nach vorne. Um jeden einzelnen Ball wurde gekämpft. Und so belohnten sie sich auch glücklicherweise. Innerhalb von 6 Minuten drehten sie das Spiel. Zunächst markierte Graudenz den Ausgleich in der 24. Minute, Kevin Behrens legte in der 30. Minute das 2:1 nach. Diese Mannschaft hatte Moral gezeigt und schaltete auch keinen Gang zurück. Bochum fand nicht mehr statt.

 

In Halbzeit 2 erwarteten die Fans nach der tollen Leistung noch einige weitere Tore, doch diesmal hatte der VfL Bochum II etwas dagegen. Sie kämpften jetzt um jeden Ball, im Bereich ihrer Mittel. Die Alemannia hatte es nun schwerer eine Lücke zu finden. Trotzdem war Aachen weiter Herr im Hause. Ein Tor gelang ihnen nicht mehr. Doch das Zittern dauerte leider an bis zur Nachspielzeit, die den Zuschauern wohl als eine Ewigkeit vorkam. Bochum hatte noch genau eine dickere Chance, doch Freddy Löhe parierte sehr gut. Sahin Dagistan hätte das Tor des Tages machen können, doch sein Seitrückzieher ging knapp am Gehäuse vorbei. Dann erlöste der, vorallem in Halbzeit 2, sehr schlechte Schiedsrichter Maibaum die Alemannia. 2:1 hieß es am Ende und ein tosender Jubel brandete durch den Tivoli.

 

Noch lauter wurde der Jubel, als das Ergebnise Rot-Weiß Essen gegen Victoria Köln eingeblendet wurde. Essen schaffte es tatsächlich einen 0:1 Rückstand gegen den Spitzenreiter in der Schlußphase noch in einen 2:1 Sieg umzuwandeln. Damit die Alemannia nun mit 18 Punkten nur noch 4 Punkte hinter Victoria Köln.

 

Nun geht´s nach Oberhausen, sollte dort gewonnen werden, dann wäre die Hütte gegen den FC Kray endlich nochmal richtig voll. Auf geht´s Aachen, kämpfen und siegen!

 

Gruß,

AachenFanatic

20. September 2014

Wiedergutmachung für die Pleite in Wiedenbrück | 2-1 gegen den KFC

Hallo Alemannen,

 

es geht doch! Nach der katastrophalen Vorstellung beim SC Wiedenbrück in der letzten Woche, konnte die Alemannia, vorallem in der 2. Halbzeit endlich wieder überzeugen.

 

Heute ohne Dennis Dowidat und Aimen Demai, dafür mit Lünenbach wieder in der Startelf. Schwer würde es werden, denn der KFC gab nur sehr unglücklich in der Nachspielzeit gegen den Spitzenreiter Viktoria Köln einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand. Unterschätzen dürfte man den Fast-Absteiger der letzten Saison KFC Uerdingen definitiv nicht. Dies sollte jedem Spieler klipp und klar sein. 

 

Aachen spielte in der 1. Halbzeit, wie sie in Wiedenbrück aufgehört hatten. Der letzte Pass kam nicht an, die Laufwege waren eine einzige Katastrophe und Garcia schaffte es nicht den Ball aus 2 Metern über die Torlinie zu drücken. Uerdingen spielte munter mit, kämpfte beherzt und vergab einige gute Halbchancen. Allerdings Richtung Halbzeitpfiff wurde Aachen etwas genauer im Passspiel. Doch Torchancen waren Mangelware. Der Schiedsrichter passte sich dieser nicht wirklich guten Partie an. Kurz vor dem Abpfiff der ersten 45 Minuten übersah er einen klaren Strafstoss an Graudenz, der von hinten umgetreten wurde. Pfiffe gegen den Schiedsrichter waren die Folge. 

 

In Halbzeit 2 veränderte sich das Bild langsam zum Positiven. Da müssen wir dem Schiedsrichter wiederrum ein Lob zollen. Durch dessen Fehlentscheidungen wurde das Aachener Publikum grellig und laut, Bierbecher und gefährlich anmutende Papierknüddel flogen Richtung Udegbe im Uerdinger Tor. Und genau dies schien eine Initialzündung für die Mannschaft gehabt zu haben. Auf einmal spielten sie richtig guten Fussball. Chancen über Chancen wurden herausgespielt. Zweimal rettete der Schiedsrichter Uerdingen vor einem Gegentor, als er 2 Tore der Alemannia wegen Abseits die Wertigkeit versagte. Doch mit einer Konzessionsentscheidung gab er kurz vor Spielende einen Handelfmeter. Nach einigen Tumulten und Unsportlichkeiten vor der Ausführung, verwandelte Jerat sicher zum 1:0. Kurz danach schob Kevin Behrens den Ball zum 2:0 über die Linie. Nur Aachen wäre nicht Aachen, wenn sie sich nicht noch einen einschenken lassen würde. So kam es auch, doch es passierte nichts mehr und der 2:1 Heimsieg konnte gefeiert werden.

 

Eine kleine Steigerung war zu sehen, doch das geht noch besser, nämlich über 90 Minuten!

 

Am Dienstag gehts weiter gegen den VfL Bochum II. Seid auch dabei!

 

Gruß,

AachenFanatic

14. September 2014

Alemannia erbettelt erste Niederlage in Wiedenbrück

Hallo Alemannen,

 

so langsam ist der erste Frust verraucht nach dieser unnötigen Niederlagen beim SC Wiedenbrück. Es war erschreckend zu sehen, wie extremst abhängig die Mannschaft wohl von einem Aimen Demai ist. Die positive Nachricht vor dem Spiel lautete ja: Aimen Demai und Sahin Dagistan spielen von Beginn an. Eine wirklich sehr gute Aufstellung, vom Papier her, schickte Peter Schubert in diese Partie. Wiedenbrück in der Saison bisher mit, für ihre Verhältnisse, sehr guten Resultaten und gutem Punktepolster ausgestattet. Aachen bekanntlich noch unbesiegt.

 

Aachen spielte von Beginn an sehr konzentriert und Ballsicher. Nicht schön, aber dominant. Chancen waren am Anfang schon im Keim erstickt, doch sie kämpften weiter um jeden Ball. Aimen Demai baute schöne Angriffe von hinten heraus auf und bildete mit Tim Jerat ein starkes Duo. Die Anhängerschaft war froh, dass Aimen wieder das Szepter in der Hand hielt, die verlorengegange Sicherheit kam ganz langsam zurück. Doch dann der Schock. Ausgerechnet Demai verletzte sich erneut an der Wade und musste den Platz verlassen. Für ihn kam Kris Thackray und übernahm Demais Sechserposition. Es war sofort ein Bruch im Spiel, kein anständiger Pass wurde mehr gespielt, Zweikämpfe wurden nicht mehr richtig angegangen und es kamen chaotische Zustände in das Aachener Spiel, teilweise sogar Slapstick. Zunächst schoss ein Torschuss Dennis Dowidat in die Magengrube, wobei der Ball fast den Weg ins Tor gefunden hatte, kurz danach schoss sich Raffael Garcia selbst ins Gesicht. Das waren die Highlights der Alemannia in der 1. Halbzeit... Ohne Worte.

 

In der 2. Halbzeit wollte es Aachen besser machen. Spielte zunächst allerdings personell unverändert. Doch nichts war von Aufbäumen zu sehen. Durch Larifari im Spiel und weiter Inkonsequenz in der Abwehr bediente man den SCW sehr oft in deren Angriffen. Fehlpässe landeten bei den Gastgebern und diese wurden förmlich eingeladen sich Torchancen herauszuspielen. Aachen bettelte quasi um den Rückstand, doch Freddy Löhe und eine Menge Glück hielten das 0:0 fest. Die Zuschauer wurden teilweise richtig wütend und ausfallend. Auch in unserer Mannschaft wurde es lautet und unfreundlicher. Freddy Löhe stauchte seine Verteidiger zusammen, Hoffmann und Behrens keiften Löhe an, Ernst versuchte es noch mit wachrütteln "Wir wollen hier gewinnen", doch es trug keine Früchte und es wurde immer schlimmer. Es sah fast so aus, als würde Aachen nur auf den Rückstand warten. Und sie wurden für ihre "Geduld" in der 85. Minute "belohnt". Ein Pass in die Mitte wurde zum 1:0 für den SC Wiedenbrück verwertet. Wer jetzt ein wütendes Aufbäumen erwartete, wurde weiterhin getäuscht. Ein paar harmlose Ecken wurden noch geschlagen, aber Torgefahr gleich Null.

 

So pfiff der Schiedsrichter zur 1. Niederlage der Alemannia ab und ließ einige enttäuschte Gesichter zurück. Einzig Lejan stellte sich den bohrenden Fragen eines Alemannia-Fans, der Rest schien so schnell wie möglich in die Kabine verschwinden zu wollen. Da wären sie heute wohl am besten 90 Minuten geblieben...

 

Nun 2 Heimspiele (KFC Uerdingen + VfL Bochum U21), wo ich persönlich 6 Punkte erwarte und vorallem eine spielerisch bessere Leistung mit dem nötigen Kampf und Leidenschaft.

 

Gruß,

AachenFanatic 

9. September 2014

Alemannia nur 1:1 gegen Sportfreunde Lotte

Hallo Alemannen,

 

da hat man an einem Montagabend (live in Sport 1) die Chance mit einem Sieg am Spitzenreiter Viktoria Köln dranzubleiben und liefert ein richtig schlechtes Heimspiel ab. Man hätte mit einem überzeugenden Spiel (wie z.B. gegen Düsseldorf U21) einige Alemannia-Fans für die kommenden Spiele überzeugen können, die Alemannia wieder einmal im Stadion zu unterstützen. Doch was sich dort gestern auf dem Rasen abspielte, war nicht ansatzweise das, was diese Mannschaft abliefern kann.

 

Ob es daran lag, dass ein Aimen Demai kurzfristig ausfiel, man weiß es nicht. Auf jeden Fall machte Lotte ein kämpferisch sehr starkes Spiel. Aus einer kompakten Defensive (die mit einigen Leuchttürmen bestückt war), spielten sie konsequent und schnörkellos nach vorne. Aachen hatte Schwierigkeiten richtigen Packan in diesem Spiel zu finden. Zuviele Fehlpässe, falsche Laufwege und der vermisste nötige Biss zeichneten das Spiel der Gastgeber aus. So hätte man sich am Ende nicht beschweren dürfen, wenn der späte 0:1 Treffer für Lotte (durch den von Bielefeld gewechselten Pascal Schmidt), Alemannia erste Saisonpleite bedeutet hätte. Ein paar vereinzelte Torchancen ließ Aachen in der 2. Halbzeit noch liegen und wirkte alles in allem extremst harmlos vor dem Tor. Aber anscheinend brauchte die Truppe von Peter Schubert einen Rückstand. Denn plötzlich spielten sie konsequenter nach vorne, belohnten sich 5 Minuten nach dem Rückstand mit dem Ausgleich von Dennis Dowidat, hatten dann sogar, wo fast alles schon vorbei war, noch die ein oder andere Halbchance das Spiel noch irgendwie zu gewinnen.

 

Doch am Ende stand ein 1:1, das in meinen Augen glücklich für die Alemannia war. Das muss jetzt in Wiedenbrück besser werden. Denn die letzten 2 Spiele, gegen Köln U21 und gestern gegen Lotte, waren spielerisch ein Armutszeugnis. Moraltechnisch und kämpferisch konnte man der Mannschaft weder gestern noch in Köln einen Vorwurf machen, das schien in beiden Spielen in Halbzeit 2 die große Stärke zu sein.

 

Es kann nur besser werden!

 

Gruß,

AachenFanatic

31. August 2014

Die Alemannia spielt 2:2 beim direkten Verfolger 1.FC Köln U21

Hallo Alemannen,

 

am gestrigen, verregneten Samstag, spielte die Alemannia beim Nachwuchs des 1.FC Köln. Auf Grund von Rasenerneuerungsarbeiten wurde das Spiel im RheinEnergy-Stadion angepfiffen. Mit einem tollen 3:0 Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf II im Gepäck, wollte man auch auswärts beim direkten Verfolger punkten. 2.500 Aachener Zuschauer hatten sich insgesamt auf den Weg nach Köln gemacht. Die Erwartungshaltung war groß.

 

Als das Spiel abgepfiffen wurde, wußte man nicht ob man sich freuen oder ärgern sollte. Immerhin ein Punkt, sagten viele Fans, doch auf Grund von Patzern in der Defensive, vorallem nach Wiederanpfiff der 2. Halbzeit, konnte man froh sein, eben diesen Punkt zu haben. Aachen führte 1:0, merkte aber, dass diese Kölner Mannschaft alles andere als schlecht sei. Ballsicher und gefährlich waren die Bubis hier unterwegs. Aachen ging allerdings verdient in Führung, recht früh im Spiel (Kopfball Lünenbach). Mit dem 1:0 ging es auch in die Pause. Peter Schubert brachte Duspara für Garcia in Halbzeit 2. Leider fiel Duspara durch Stockfehler, fehlerhafte Ballannahmen, geschweige denn mit vernünftigem Passspiel komplett aus einer guten Aachener Einheit und schien so seine Mannschaftskollegen in eine Art Lethargie zu ziehen. So schaffte es Köln innerhalb von 15 Minuten den 0:1 Rückstand in eine eigene Führung zu drehen. Doch plötzlich war die Alemannia ab der 70. Minute da. Sie erarbeiteten sich einige gute Torchancen und Kevin Behrens belohnte den Einsatz mit seinem 2:2 Ausgleich-Abstaubertor. Endlich traf der Junge mal, geackert hatte er ja wirklich in den letzten Spielen zur Genüge. Hätte Sahin Dagistan, der wieder sehr gut kämpfte, ein wenig mehr Konzentration bei seiner Chance gezeigt, wäre Aachen womöglich noch als Sieger vom Platz gegangen. Doch so muss man mit einem 2:2 leben, dass keinen so wirklich zufriedenstellen konnte.

 

Spielerisch war das, vorallem von der Alemannia, im Vergleich mit dem Düsseldorf-Spiel der Vorwoche, eine Katastrophe. Kämpferisch allerdings gut, wenn auch nur sporadisch. Das muss eindeutig besser werden gegen die Sportfreunde Lotte am Montag, 8. September 2014, auf Sport 1.

 

Gruß,

AachenFanatic   

24. August 2014

Die Alemannia dominiert und vernichtet den Tabellen-3. Düsseldorf

Hallo Alemannen,

 

da spielt der Tabellen-4. Alemannia Aachen gegen den Tabellen-3. Fortuna Düsseldorf U23, beide Teams ungeschlagen, und die Alemannia macht "die Zwote" mit einem satten 3:0 fertig. Selten hat man ein solch einseitiges Spiel am Aachener Tivoli erleben dürfen. Kein Torschuss vom Gast, der in allen Belangen unterlegen war. Gut möglich, dass Aachen mit besserer Chancenverwertung diese Partie mit 6 oder 7:0 gewinnen hätte können.

 

Diese Alemannia macht wieder höllisch Spaß. Eine junge, erfolgshungrige und kämpferisch starke Truppe haben wir hier in dieser Saison. Schade, dass auf Grund von "Aachen Olé" "nur" 7.300 Zuschauer den Weg ins Stadion fanden.

 

Eines ist sicher, die Euphorie wächst und gedeiht. Beim nächsten Auswärtsspiel beim 1.FC Köln II (im RheinEnergy-Stadion) werden garantiert wieder einige Aachener den Weg finden um die Öcher auswärts zu unterstützen.

 

Auf weitere 3 Punkte in Köln am Samstag!

 

Gruß,

AachenFanatic

17. August 2014

Die Alemannia holt ein 1:1 bei Rot-Weiß Essen

Hallo Alemannen,

 

gestern war es endlich soweit. Das langersehnte Traditionsduell gegen die Rot-Weißen aus Essen. Beide verbindet eine lange Rivalität, die weit in die 50er Jahre zurückreicht. Entsprechend heiß waren die Fans darauf, dieses Spiel erleben zu dürfen. 2.500 Aachener (darunter 20 Fanatics), reisten in den Ruhrpott. Die positive Nachricht vor dem Spiel war, dass Aimen Demai und Tim Jerat fit für die Partie waren. Dennis Dowidat fehlte leider noch.

 

Vor dem Spiel hätte man ein Remis in der Hafenstraße sofort unterschrieben, nach dem Spiel wäre viel mehr drin gewesen und man ärgerte sich tatsächlich über 2 liegengelassene Punkte. Das Positive war gestern, dass, im Gegensatz zum letzten Jahr, alles reibungslos und ohne Krawalle oder sonstige Hindernisse ablief. Klar gab es hier und dort verbale Provokationen in Richtung der Essener, aber dies beruhte auf Gegenseitigkeit. Wäre dem nicht so gewesen, wären wir wohl im falschen Spiel gelandet. 

 

Essen legte in dem Spiel los wie die Feuerwehr und schnürte die Alemannia gut ein. Doch dank Freddy Löhe und dem nötigen Glück überstanden unsere Kaiserstädter diese Drangperiode. Sven Kreyer war dies alles wohl zu hitzig und zu aufregend. Er verabschiedete sich frühzeitig (15. Minute) in die Kabine um sich abzukühlen. "Höflich" bat er den sehr schlechten Schiedsrichter ihn zu erlösen. Dieser kam dem Wunsch nach. Essen nun nur noch mit 10 Spielern, aber spielte, vorallem in der 1. Halbzeit, weiter als wären sie vollzählig. Die Alemannia bekam einfach keinen richtigen Zugriff in diese Partie. Die Rot-Weißen belohnten sich in der 35. Minute durch einen kuriosen Freistoss durch den Ex-Aachener Hermes selber. Der Ball wurde weit geschlagen und titschte vor Löhe noch einmal auf und schlug in den Winkel ein. Ein tolles Tor, wenn es denn für Aachen gewesen wäre. Essen probierte weiter alles, fightete um jeden Zentimeter, doch das 1:0 war auch der Halbzeitstand.

 

In Halbzeit 2 drehte sich nach und nach die Partie zugunsten der Alemannia. Sie kreiierten sich immer mehr richtig gute Torchancen, doch mit Pech und einigem Unvermögen scheiterten sie immer wieder denkbar knapp. Als Schubert dann genug von dem emsig ackernden, aber glücklosen, Domagoj Duspara gesehen hatte, wurde endlich der von den Fans lange geforderte Sahin Dagistan in die Partie geworfen. Und wie gegen den FC Hennef, brauchte Dagistan keinen großen Anlauf um in die Partie zu finden. Nur 3 Minuten nach seiner Einwechslung markierte er mit einem sensationellen Kopfball den vielumjubelten Ausgleich. Man merkte Essen nun an, dass sie ziemlich ausgepowert waren, nachdem sie fast 1 Stunde bereits mit 10 Mann (wäre der Schiedsrichter konsequent gewesen, hätte er noch einem Essener die Rote geben müssen) kämpften wie die Löwen. Die Alemannia wollte nun mehr, sie drückten auf den Führungstreffer, doch beste Torchancen (unter anderem ein Lattentreffer von Garcia) wurden vergeben. Von Essen war nichts mehr zu sehen. Am Ende stand ein 1:1, dass mehr Frust hinterlassen hatte. Wir hätten die Festung Hafenstraße heute so leicht wie noch nie einnehmen können, doch auf Grund der kämpferischen, nicht spielerischen, Leistung beider Teams geht das wohl irgendwie in Ordnung. 

 

Wir freuen uns auf die Partie am Samstag um 13 Uhr gegen Düsseldorf II. Hoffentlich in gut gefüllten Hütte.

 

Gruß,

AachenFanatic

09. August 2014

3:1 Heimsieg gegen den FC Hennef

Hallo Alemannen,

 

was war das für ein tolles Spiel! Gegen den Aufsteiger FC Hennef stand uns ein sehr unbequemer Gegner vor der Türe. Serien-Meister FC Hennef hatte sich in der letzten Saison letztlich dazu entschieden (nachdem sie die Jahre zuvor freiwillig auf dne Aufstieg verzichteten) das Abenteuer Regionalliga anzunehmen. Einfach sollte es nicht werden, doch mit Kampf, Leidenschaft und Moral wollte die Alemannia die tiefstehenden Gäste unter Druck setzen.

 

Kevin Behrens war glücklicherweise wieder fit und somit auch in der Startelf. Aachen wollte von Beginn an zeigen, wer Herr im Hause ist. Gefällige Kombinationen, schön anzusehende Steckpässe, die noch meistens nicht genau genug gespielt wurden. Dann gab es nach der ersten Chance für die Gäste nach einem Freistoss dann die kalte Dusche. Zunächst wurde der Freistoss abgeblockt, der Nachschuss wurde per Volleyabnahme dann versenkt. Ärgerlich, doch nun konnte Aachen zeigen, dass ihre Moral schon in der frühen Phase der Saison gefestigt ist. Glück hatten die Öcher, als Löhe kurz nach der Führung der Gäste gut parieren konnte, nachdem die Abwehr kurzzeitig unsortiert war. Kurz vor dem Halbzeitpfiff bekam die Alemannia einen Elfmeter zugesprochen (der sehr grenzwertig war), Demai verwandelte zum 1:1. Vom FC Hennef war nichts mehr zu sehen nach deren Führungstor.

 

In Halbzeit 2 spielte die Alemannia Powerfussball. Chance um Chance, Ecke um Ecke zerstörte den FC Hennef nach und nach. Die Gäste hatten einfach keine Chance mehr ins Spiel zurückzufinden, Aachen dominierte nun in allen Belangen. Folglich konnten Hoffmann und Dagistan am Ende einen hochverdienten 3:1 Sieg herausschiessen, der gut und gerne hätte höher ausfallen müssen (kurz vor dem 3:1 sah ein Hennef-Spieler die Gelb-Rote Karte).

 

Ein toller Heimauftakt. Jetzt kann man sich auf das große Derby gegen Rot Weiß Essen freuen. Die Euphorie kennt keine Grenzen mehr. Denn mit 6 Punkten und 4:1 Toren hat man jetzt schon ein Ausrufezeichen gesetzt, das die Konkurrenz aufhorchen lässt.

 

Gruß,

AachenFanatic

04. August 2014

Alemannia gewinnt in letzter Sekunde bei der SGW

Hallo Alemannen,

 

am gestrigen Sonntag musste unsere Alemannia, unterstützt von knapp 20 Aachen Fanatics, bei der SG Wattenscheid 09 antreten. Wattenscheid hatte nach der letzten Saison, mit dem Klassenerhalt in letzter Sekunde, einen kompletten Kaderumbruch vollzogen. Das Spiel war folglich von Beginn an eigentlich nicht mehr als eine Wundertüte. So eine Dominanz wie die Alemannia im letzten Jahr beim 3:0 in Wattenscheid zeigte, würde heute nur schwerlich wieder zu erreichen sein.

 

Leider musste die Alemannia auf Kevin Behrens und Dennis Dowidat verzichten. Zwei schmerzliche Ausfälle, da gerade diese beiden die besten Spieler der Vorbereitung waren. Die Lücken, die beide Ausfälle hinterließen, sollten Duspara und Jerat stopfen. 

 

Das Spiel wurde pünktlich 14 Uhr angepiffen und zeigte sich von der unterhaltsamen Seite. Die SGW hatte zwar nicht mehr vom Spiel, doch, vorallem nach Standardsituationen, richtig gute Tormöglichkeiten. Alleine 2x rettete das Aluminium und Freddy Löhe konnte sich ebenso in Weltklassemanier auszeichnen. Es fehlte bei der Alemannia ein wenig das Tempo und die Konsequenz aus der Vorbereitung. Wattenscheid versuchte es meist mit langen Bällen oder mit gefällig vorgetragenen Kontern. Spielerisch bzw individuell war Aachen besser, doch die Spieler standen sich meist selbst im Weg. Der Ball sollte anscheinend ins Tor getragen werden. Torchancen hatten unsere Öcher trotzdem, doch Boss im Tor der SGW war hellwach.

 

In Halbzeit 2 war es ein offener Schlagabtausch mit guten Chancen auf beiden Seiten. Wattenscheid scheiterte nochmals an der Latte. Dies war auch mit die einzige erwähnenswerte Möglichkeit der SGW in Halbzeit 2. Die Abwehr um Hoffmann hatte sich jetzt richtig gut formiert und liess einfach nichts mehr zu. Als dann noch ein Wattenscheider vom Platz flog, versuchte Aachen dies mit schnellen Flügelangriffen zu nutzen. Doch entweder zögerte man zu lange beim Torabschluss, oder Boss konnte den Ball halten. Bis zur 90. Minute. Jerat bekam die Pille, setzte den durchstartenden Ernst in Szene und dieser mit einem Tunnel durch die Beine des Wattenscheid-Keepers zum viel umjubelten 1:0 für die Kaiserstädter.

 

Es war kein gutes Spiel, aber es war spannend und trotzdem sehr unterhaltsam. Der erste Spieltag unter Wettkampfbedingungen ist immer schwer und so kann man froh sein, wenn man punktet. Dies tat die Alemannia und kann sich auf Freitag im ersten Heimspiel gegen den FC Hennef auf eine größere, euphorische Kulisse freuen.

 

Gruß,

AachenFanatic

 

27. Juli 2014

Alemannia überzeugend beim 1:1 gegen Bayer Leverkusen

Hallo Alemannen,

 

am heutigen Tag fand endlich wieder eine Saisoneröffnung bei Alemannia Aachen statt. Dies war in den letzten Jahren auf Grund von den bekannten finanziellen Problemen nicht machbar. Doch diesmal sollte endlich wieder eine sein. Einige nette Attraktionen wurden für die Fans angeboten. Fanclubs konnten sich an einem eigenen Stand vorstellen. Interviews mit Vorstand, Fan IG, dem Trainergespann, sowie den Spielern wurden sehr gut angenommen. Man konnte eine gewissen Euphorie bei den anwesenden Alemannia Fans am heutigen Tag spüren.

 

Dazu trug auch die bisher sehr erfolgreiche Saisonvorbereitung (endlich mal wieder eine ruhige und planungssichere Vorbereitung!) bei. Ungeschlagen konnte man heute das Vorbereitungs-Highlight angehen. Niemand geringeres als der Champions-League Teilnehmer Bayer 04 Leverkusen machte seine Aufwartung. Die Fans waren natürlich nicht so euphorisch, um von einem Sieg auszugehen. So realistisch war man schon. Alleine die Höhe der Niederlage sollte sich, auch für die Moral der Spieler, in Grenzen halten. Aber es kam ganz anders...

 

Als die Aufstellungen durchgesagt wurden, konnte man nur denken "Alle Achtung, Leverkusen fährt hier große Geschütze auf und meint das hier mächtig ernst!". Alles was Rang und Namen beim deutschen Topclub hatte, stand heute auf dem Platz.

 

Doch die Alemannia, in Halbzeit 1 mit einer Elf ohne Neuzugänge, spielte sehr clever und abgebrüht und stellte die Star-Elf vor richtige Probleme. Folglich fiel auch in der 30. Minute der überraschende, aber verdiente Führungstreffer für unsere Alemannia. Aimen Demai war zur Stelle. Aachen verteidigte sehr gut und hatte das ganze Spiel über gesehen die besseren Möglichkeiten, doch Leno im Tor der Gäste hatte einen Sahnetag erwischt. Mit dem 1:0 ging es auch unter großem Applaus der Fans in die Halbzeit.

 

In Halbzeit 2 kamen einige Neuverpflichtungen der Alemannia ins Spiel. Am Bild änderte sich nicht viel. Leverkusen "bemüht", wenn man das von einem wirklich erschreckend schwachen Champions League Teilnehmer überhaupt sagen kann, Aachen hatte die besseren Chancen. Ein 2:0 wäre nicht überraschend gewesen. Doch als die Kräfte nachließen, kam Leverkusen quasi aus dem Nichts zum Ausgleich. Ryu, der kurz zuvor eingewechselt worden war, erzielte das Tor. Kurz danach flog er nach brutaler Grätsche und Anstacheln einer Rudelbildung verdient vom Platz. Kurz vor Schluss hatte die Alemannia noch die große Chance zum 2:1, doch Leno rettete Bayer 04.

 

Hier die Aufstellungen:

 

Alemannia Aachen: Löhe (77. Fukudome), Hackenberg (46. Ernst), Hoffmann, Stevens (77. Mohr), Thackray, Demai (62. Müller), Dowidat (62. Abel), Garcia (46. Graudenz), Lejan (62. Dagistan), Lünenbach (46. Jerat), Duspara (46. Behrens)

Bayer Leverkusen: Lenno – Hilbert (46. Donati), Toprak (46. Wollscheid), Spahic, Wendell – Castro (67. Wagener), Rolfes (46. Reinartz) – Bellarabi (79. Kruse), Calhanoglu (46. Yurchenko), Son (46. Ryu) – Drmic (46. Kießling)

 

Man kann STOLZ auf diese Alemannia-Elf sein. Wenn sie diese Vorbereitung nur ansatzweise kompensieren und mit in die Saison nehmen kann, werden wir eine euphorische und ziemlich geile Saison erleben! Wir Fanatics freuen uns.

 

Gruß,

AachenFanatic

20. Juli 2014

Die Aachen Fanatics feierten ihr 2jähriges Bestehen

Hallo Alemannen,

 

am gestrigen Samstag war es soweit. Der große Tag war endlich gekommen. Unser jährliches Grillfest, sowie unser Feier zum 2jährigen Bestehen, konnte bei sensationellem Wetter stattfinden. Wie im letzten Jahr konnten wir unsere Feier auf den Wasserspielplatz in Baesweiler stattfinden lassen. 

 

Feucht fröhlich ging es zur Sache. Wer noch nicht nass genug geschwitzt war, dem wurde mit Wasserbomben geholfen. Trockenen Fußes konnte sich niemand fortbewegen. Ob Groß oder Klein, alle hatten eine Menge Spaß. 

 

Gegrillt wurde natürlich auch. Für Salat und Baguettes war reichlich gesorgt. Niemand kam zu kurz oder stand vorm Verhungern. Und wer von Verhungern spricht, darf das Verdursten nicht vergessen. Natürlich organisierte unser lieber Schankes das allseits beliebte Fanclub-Bier "Hollandia". Dies durfte natürlich einfach nicht fehlen.

 

Das Highlight des Tages war der Zauberer "Funny-Merlin", der alle wunderbar unterhalten konnte. Es waren einige Ahhhs und Ohhhs zu verzeichnen. Danke nochmals für den tollen Auftritt an Sascha und Robert!

 

Vielen Dank an alle Fanatics und Begleiter, die diesen Tag zu etwas ganz besonderem gemacht haben!

 

Gruß,

AachenFanatic 

16. Juli 2014

Alemannia mit starkem 1:1 gegen Fortuna Köln

Hallo Alemannen,

 

heute konnte die Alemannia zeigen, wie gut sie schon als Team zusammengewachsen ist. Die Spiele in Richterich und gegen den 1.FC Saarbrücken ließen schon aufhorchen.

 

Alemannia Aachen war, vorallem in Halbzeit 1, das bessere Team. Mit sehr starkem Passspiel, viel Einsatz und Kampfeswillen setzten sie die Fortuna aus Köln vor mächtige Probleme in der Abwehr. 4-5x tauchten die Alemannen alleine vor dem Kölner Schlußmann Poggenborg auf. Doch immer wieder war gerade so ein Abwehrbein dazwischen. Einmal rettete sogar die Latte für die Kölner, als Behrens sehr gut von Jerat freigespielt wurde.

In Halbzeit 2 wurde gut durchgewechselt, unter anderem Sahin Dagistan kam in die Mannschaft. Es entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes Spiel, das hin und her wogte. Die frühe, aber überraschende, Führung wurde relativ schnell durch unseren Neuzugang Sahin Dagistan egalisiert. Dagistan konnte sich gegen die Hünen in Kölns Hintermannschaft sensationell mit dem Kopf durchsetzen und bugsierte den Ball am chancenlosen Poggenborg vorbei zum Ausgleich ins Netz.

 

Es gab nun hüben wie drüben ein paar kleinere Chancen. In der 70. Minute scheiterte Köln allerdings mit einem zu hoch angesetzten Schuss vor Löhe; danach hatte Aachen nochmal Glück als Löhe den Ball im 1 gegen 1 vertändelte. Doch in der 90. Minute beinahe die Führung für Aachen, doch Poggenborg parierte klasse.

Ein am Ende leistungsgerechtes Ergebnis. Aus einer sehr starken Mannschaft ragten Behrens, Hoffmann, Hackenberg, Ernst, Dagistan, Thackray und Jerat heraus.

 

Gruß,

AachenFanatic

06. Juli 2014

5:0 Sieg im ersten Testspiel bei Rhenania Richterich

Foto: Jérôme Gras
Foto: Jérôme Gras

Hallo Alemannen,

 

endlich geht es wieder los. Auch wenn es "nur" die Testspielserie ist, sprich Getingel über die Dörfer. Natürlich gehört dies dazu und ist auch eine tolle Sache für die kleineren Vereine.

 

Unser erster Gastgeber war Rhenania Richterich am gestrigen Samstag. Peter Schubert hatte hier die Möglichkeit seinen kompletten Kader einmal genauer in Augenschein nehmen zu können. 

 

Mit folgenden Spielern trat die Alemannia an (Opper, Krasniqi und Dagistan fehlten):

 

Löhe (46. Fukudome) – Ernst (46. Wirtz), Hackenberg (46. Brauweiler), Hoffmann (46. Thackray), Stevens – Müller (46. Abel), Demai (46. Lünenbach) – Garcia (46. Ito), Dowidat (46. Jerat), Lejan (46. Mohr) – Behrens (46. Duspara)

 

Am Ende stand ein glatter und ungefährdeter 5:0 Sieg für unsere Alemannia. Wirklich sehr schöne und ansehnliche Angriffe und Ballstaffetten waren zu bewundern. Vorallem in der 1. Halbzeit war es ein super Spiel unserer Jungs. Einsatz und Willen, sowie Motivation waren bei jedem einzelnen Akteur zu erkennen. Hervorzuheben waren die Leistungen von Ernst und Behrens. Ito deutete an, dass er noch einiges an Zeit benötigen würde. Sehr schlecht kam er in diesem ersten Spiel zurecht, wirkte gar ein wenig überfordert.

 

Am Ende stand ein schöner Testspielerfolg und Vorfreude auf kommende Aufgaben zu Buche.

 

Gruß,

AachenFanatic

 

28. Juni 2014

16. Juni 2014

Public Viewing am Tivoli | Deutschland - Portugal 4:0

Foto: Jérôme Gras
Foto: Jérôme Gras

Hallo Sportsfreunde,

 

jetzt, da es Sommerpause ist und die Weltmeisterschaft in Brasilien in vollem Gange ist, dachte ich mir, ich schildere mal ein paar Eindrücke zum ersten Public Viewing am Aachener Tivoli. 5.200 Leute waren als Maximalzahl festgelegt worden, damit es nicht zu Sichtproblemen kommen würde.

 

Es war klar, dass dies nicht direkt reibungslos ablaufen würde/könnte. Die Organisation war nicht wirklich gut durchdacht. Zunächst nur 1 Eingang geöffnet, nur einzeln wurden die Fans ins Stadion gelassen, dann drängten sich alle in die Blöcke, während andere, die draußen warteten zunächst informiert wurden, nicht mehr ins Stadion gelassen zu werden. In den Blöcken war es immens eng, die Fluchtwege waren vollständig mit Menschen zugestellt und die Leute, die man zunächst nicht hineinlassen wollte, wurden dann doch noch hineingelassen (diese verpassten natürlich einiges vom Spiel). Es wurde immer enger.

 

Der Veranstalter hatte Glück, dass es nicht zu groben Problemen oder Unfällen kam. Sonst wäre dies richtig teuer geworden und wohl das letzte Public Viewing gewesen und geblieben.

 

Was wirklich toll war, war die Tatsache, dass Fans, egal von welchem Club, gemeinsam eine richtig tolle Stimmung auf die Beine stellten. Die Sicht auf die Leinwand war toll, parallel lief noch auf der Anzeigetafel über Block S2 das Spiel, so konnte jeder etwas sehen.

 

Sollte der Veranstalter diese Probleme in den Griff bekommen, dann kann man ohne schlechtes Gewissen dieses Public Viewing weiterempfehlen. Die nächste Chance ist am Samstag, 21. Juni 2014 im Spiel gegen Ghana.

 

Gruß,

AachenFanatic

07. Juni 2014

Trinkerpokal Trinkerpokal Trinkerpokal!

Hallo Sportsfreunde,

 

fussballerisch war das jetzt heute noch nicht wirklich unser Steckenpferd, aber letztlich konnten wir uns mehr als souverän den Trinkerpokal 2014 sichern. Mit über 200 Punkten vor der zweitplatzierten Mannschaften sicherten sich die Aachen Fanatics den schönsten und größten Pokal des Turniers.

 

Außerdem konnten wir uns noch 2 "Trostpflaster", in Form zweier kleiner Pokale sichern, alleine weil wir anwesend waren.

 

Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei den Gastgebern TSG Suffdorf für diesen tollen Tag bedanken. Eine fantastisch organisierte Veranstaltung, keinen negativen Vorkommnisse, sowie sehr vielen netten anwesenden Mannschaften hat uns sehr beeindruckt. Im nächsten Jahr sind wir sehr gerne wieder am Start, um vorallem den Titel "Trinkerpokalsieger" zu verteidigen.

 

Danke Danke!

 

Gruß,

AachenFanatic

07. Juni 2014

Matchday!

Hallo Alemannen,

 

gestern noch das Abschlußtraining unserer potentiellen Titelkandidaten, heute dann der große Tag. Das Wetter wird ja bekanntlich mitspielen, der Durst wurde gestählt und die Fans machen sich in Scharen auf den Weg nach Mariadorf.

 

Was für ein Abschlußtraining gestern. Sensationelle, kreative  und noch nie dagewesene Ballstaffetten wurden gezeigt. Jeder Spieler überraschte sich selber mit seinem eigenen Potential. Egal ob jung oder alt, das Team ist heiß darauf, den Kampf um die Titel anzutreten.

 

Mariadorf wir kommen! Die Fanatics sind auf dem Weg!

 

Gruß,

AachenFanatic

06. Juni 2014

Morgen ist es soweit!

Hallo Alemannen,

 

morgen geht´s dann endlich los. Wir können es überhaupt nicht mehr erwarten. Das Turnier des TSG Suffdorf steht vor der Türe, das Wetter verspricht Temperaturen um die 30°C und die Kehlen sind schon ganz trocken.

 

Aus diesem Grunde wird heute ein gemeinsames Training veranstaltet um sich ein wenig aufeinander abzustimmen und zu kalibrieren.

 

Nur noch 1x schlafen und der Ball, sowie der Aachen Fanatics Express rollt.

 

Gruß,

Aachen Fanatic

05. Juni 2014

Der Countdown fürs Turnier am Samstag in Alsdorf läuft

Hallo Alemannen,

 

bald ist es soweit. Am Samstag um 11 Uhr startet das erste Turnier mit Teilnahme der Aachen Fanatics. Wir freuen uns riesig darauf.

 

Wir stellen direkt einmal, wie in den letzten News geschrieben, 2 Teams. Ein Team für den Kampf um die Titel und das andere Team ist prädestiniert dafür, den Trinkerpokal zu ergattern.

 

Folgende Teams schicken wir auf das Grün:

 

Team 1: A. Grün, C. Jansen, A. Schankweiler, A. Grimes, M. Rinössl, D. LeClair, D. Dzidonu, T. Schankweiler und D. Dammers

 

Team 2: A. Reitz, S. Schankweiler, G. Sassé, T. Migas, F. Kuckartz, S. Esser, J. Bürschgens und R. Neumann

 

Außerdem werden wir von einigen eigenen Fans begleitet um das Turnier in Mariadorf zu einem Heimspiel zu machen und unsere Mannschaften noch mehr zu motivieren, als sie eh schon sind.

 

Lasst die Spiele beginnen!

 

Gruß,

AachenFanatic

02. Juni 2014

Die Aachen Fanatics spielen Fussball!

Hallo Alemannen,

 

mal nichts von unserer Alemannia, dafür mal wieder etwas in eigener Sache. Wir Fanatics freuen uns, am Samstag 7. Juni 2014 beim "1. großen TSG-Freizeitcup" teilzunehmen.

 

Wir stellen 2 Teams an diesem schönen, sonnigen Turniertag. Immerhin wollen wir uns parallel auch den Trinkerpokal sichern. Dazu werden wir ein schlagkräftiges Fussballteam und ein kampftrinker-erprobtes Team stellen. Wohin unsere Reise letztlich gehen wird, werden wir sehen müssen. Im Vordergrund steht viel Spaß, Zusammenhalt und eine fette Party in Mariadorf.

 

Wir wünschen allen teilnehmenden Fanatics eine Menge Spaß, Erfolg und Fairplay.

 

Holt Euch den Sieg im Turnier, Jungs! Und vergesst nicht den Trinkerpokal einzuheimsen!

 

Gruß,

AachenFanatic


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